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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Mieten schlucken hohe Einkommen in den reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands

    Höchste Kaufkraft, aber auch sehr hohe Mieten rund um München und Frankfurt sowie in Erlangen / Reichster Landkreis ist Starnberg: Die Kaufkraft liegt 44 Prozent über dem deutschen Durchschnitt, die Mieten allerdings auch um 77 Prozent / Am anderen Ende der Skala: Landkreis Görlitz mit 21 Prozent weniger Kaufkraft als im Bundesschnitt. Für einen gewissen Ausgleich sorgen Mietpreise 37 Prozent unter dem deutschen Mittel

    28. März 2018   immowelt.de
  • 5-Jahresvergleich: Mieten in Deutschlands Großstädten um bis zu 51 Prozent gestiegen

    Das Mietpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Mietpreise sind seit 2012 deutschlandweit um 16 Prozent gestiegen, größte Zuwächse (+51 Prozent) in Berlin / Hohe Steigerungen in bayerischen Großstädten: Augsburg (+38 Prozent), München (+35 Prozent), Würzburg (+29 Prozent) / Geringste Zunahmen im Osten und NRW, in Rostock (-4 Prozent) sind die Mieten sogar rückläufig / Die teuersten Quadratmeterpreise gibt es in München (17,10 Euro), Frankfurt (12,90 Euro) und Stuttgart (11,80 Euro)

    20. März 2018   immowelt.de
  • Zinsanhebung naht: Wohnungspreise steigen weiter – Stagnation erst ab 3 Prozent Zinsen

    Die Immowelt-Kaufpreis-Prognose hat untersucht, welche Auswirkungen mögliche Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die Entwicklung der Wohnungspreise bis 2020 haben / Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stagnieren erst ab einem Marktzinssatz von 3 Prozent / Bei einem Zinssatz von 2 Prozent für Wohnbaukredite verlangsamt sich der Preisanstieg für Eigentumswohnungen lediglich in den 14 deutschen Großstädten / In Berlin, München, Nürnberg und Stuttgart gehen die Preissteigerungen am stärksten zurück / In München kostet der Quadratmeter bei einem Zinssatz von 2 Prozent knapp 400 Euro weniger als bei gleichbleibenden Zinsen

    08. März 2018   immowelt.de
  • Neue deutsche Schwarmstädte: jung, hip und bezahlbar

    Aufstrebende, neue Schwarmstädte: Junge Menschen zieht es verstärkt in mittelgroße Städte im Osten und Süden mit Universitäten, modernen Jobangeboten und bezahlbaren Mieten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt.de: Günstigste neue Schwarmstadt ist Chemnitz mit 5,00 Euro Mietpreis pro Quadratmeter, gefolgt von Magdeburg (5,80 Euro) und Schwerin (6,50 Euro) / Bayrische Schwarmstädte teurer, aber im süddeutschen Vergleich noch bezahlbar: Fürth, Bamberg und Passau je mit 9,00 Euro / Größere und länger etablierte Schwarmstädte meist schon deutlich teurer: Frankfurt (12,90 Euro), Freiburg (11,30 Euro), Hamburg (11,30 Euro) und Berlin (10,40 Euro)

    06. März 2018   immowelt.de
  • Studentenstädte: In München sind kleine Wohnungen mit 700 Euro Miete am teuersten, in Chemnitz kosten diese nur 190 Euro

    Trotz der hohen Mieten können Studenten immer noch günstige kleine Wohnungen finden. Die liegen vor allem in Universitätsstädten in Ostdeutschland und in Nordrhein-Westfalen: In Chemnitz mit 190 Euro und Cottbus mit 200 Euro zahlen Studenten die geringsten Mieten für kleine Wohnungen bis zu 40 Quadratmeter / Kaiserslautern ist im Westen mit 220 Euro die günstigste Universitätsstadt / Teuerstes Pflaster für angehende Akademiker ist München mit 700 Euro. Dort ist auch die Steigerung der Mieten mit 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr am höchsten

    28. Februar 2018   immowelt.de
  • 5-Jahresvergleich: Immobilien-Preise in Hannover steigen am stärksten – Rückgänge in NRW und Sachsen

    Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Kaufpreise ziehen im 5-Jahres-Vergleich in 76 der 79 deutschen Großstädte an / Spitzenreiter ist Hannover mit 85 Prozent Zunahme, gefolgt von Augsburg (+84 Prozent) und Berlin (+79 Prozent) / Preisrückgänge gab es in drei Städten – in Oberhausen und Chemnitz (jeweils -3 Prozent) sowie in Gelsenkirchen (-5 Prozent)

    20. Februar 2018   immowelt.de
  • Wohnen in Deutschlands engsten Städten: Quadratmeterpreise zwischen 910 Euro in Gelsenkirchen und 6.580 Euro in München

    Analyse der Immobilienpreise in Deutschlands engsten Städten von immowelt.de: In München leben die meisten Personen pro Quadratkilometer und die Preise sind am höchsten / Hohe Preise und wenig Platz gibt es auch in Ottobrunn und Unterhaching / Enge Städte und niedrige Preise hingegen im Ruhrgebiet / Weitläufigste Städte in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit niedrigen Preisen

    06. Februar 2018   immowelt.de
  • Kaufen schlägt Mieten: die große Immobilien-Analyse in den 79 größten deutschen Städten

    Immowelt hat die monatliche Belastung von Käufern und Mietern einer 80-bis 120-Quadratmeter-Wohnung in Deutschland verglichen: Kaufen lohnt sich in vielen Fällen auch mit wenig Eigenkapital: Selbst bei einer 100-Prozent-Finanzierung ist der Erwerb oft eine Option / Je mehr Kapital, desto eindeutiger der Trend: Bei 20 Prozent Eigenkapital haben Käufer in 36 der 79 Städte im Durchschnitt sogar niedrigere monatliche Kosten als Mieter / Selbst bei monatlichen Mehrbelastungen lohnt sich Kaufen häufig: Nach 30 Jahren Tilgungszeitraum locken sicheres und mietfreies Wohnen und oftmals ein deutlicher Wertzuwachs der Immobilien

    31. Januar 2018   immowelt.de
  • Immowelt-Kaufpreis-Prognose: 2020 kosten Wohnungen in deutschen Großstädten bis zu 28 Prozent mehr

    Die Immowelt-Kaufpreis-Prognose hat die Entwicklung der Wohnungspreise in den 14 größten deutschen Städten bis 2020 untersucht: Größter Anstieg in München: Die Preise für Wohneigentum erhöhen sich bis Ende 2020 um 28 Prozent / In München liegt der Quadratmeterpreis bis Ende dieses Jahres bei 7.140 Euro, 2020 überschreitet er wahrscheinlich die 8.000 Euro-Marke / Große Preissteigerungen sind auch in Nürnberg (+26 Prozent), Hannover (+25 Prozent), Berlin und Stuttgart (+24 Prozent) zu erwarten / Szenario steigende Zinsen: Preissteigerungen verlangsamen sich

    23. Januar 2018   immowelt.de
  • Preissprünge auch abseits der Metropolen: Wohneigentum in deutschen Mittelstädten wird immer teurer

    Die deutschen Mittelstädte boomen: Kaufpreise von Wohneigentum haben sich in den vergangenen 5 Jahren um bis zu 79 Prozent verteuert / Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von immowelt.de, in der die Angebotspreise der 108 deutschen Städte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern verglichen wurden / Stärkste Anstiege verzeichnen Rosenheim (79 Prozent), Esslingen, Lüneburg und Passau (je 67 Prozent) / Große Preisunterschiede: Konstanz (4.480 Euro pro Quadratmeter) 10 Mal so teuer wie Plauen (440 Euro)

    06. Dezember 2017   immowelt.de