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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Raus aus der Stadt: Immobilienkäufer suchen verstärkt im noch günstigen Umland

    Immobilienkäufer zieht es vermehrt aus der teuren Großstadt in den günstigeren Speckgürtel, das zeigt eine Studie von immowelt.de / Die größten Nachfragesteigerungen gibt es im Umland von Berlin (+311 Prozent), Stuttgart (+228 Prozent) und Frankfurt (+200 Prozent) / Gesättigter Markt in München: Selbst das Umland ist dort keine preiswerte Alternative mehr für Käufer / Geteiltes Bild im Osten: in Leipzig und Rostock ist das Umland attraktiv, in den Regionen Chemnitz und Magdeburg locken nach wie vor die Stadtbereiche

    24. April 2018   immowelt.de
  • Hoher Zuzug trifft auf Modernisierung: Mieten in Berlin in 5 Jahren um 51 Prozent gestiegen

    Die Mieten für Wohnungen und Häuser sind in Berlin seit 2012 um 51 Prozent in die Höhe geschnellt, das zeigt der Marktbericht Berlin von immowelt.de / Grund für die gestiegenen Mieten ist der immense Zuzug nach Berlin / Die größten Zuwächse gab es in Kreuzberg (+74 Prozent), Wedding (+64 Prozent) und Treptow (+63 Prozent) / Der Quadratmeterpreis beträgt 2017 in Berlin 10,40 Euro, teuerster Stadtteil ist Mitte mit 14,50 Euro / Marzahn und Hellersdorf (je 8,20 Euro) sind am günstigsten

    17. April 2018   immowelt.de
  • Wohnen mit eigenem Balkon: Mieter zahlen bis zu 31 Prozent mehr

    Immowelt hat in den 14 größten deutschen Städten den Preisunterschied zwischen Mietwohnungen mit und ohne Balkon oder Loggia untersucht. Größte Unterschiede in Frankfurt und Stuttgart: Hier zahlen Mieter für Wohnungen mit Balkon jeweils 31 Prozent mehr als ohne eine solche Ausstattung. Besonders Neubauten befeuern diesen Effekt / In Berlin liegt der Quadratmeterpreis für Wohnungen mit Balkon oder Loggia bei 10,50 Euro, ein Preisplus von 9 Prozent. Wichtiger als die Ausstattung ist hier die Lage in einem begehrten Viertel / Durch den leergefegten ImmobiIienmarkt sind in München Wohnungen allgemein sehr teuer. Balkonlose Wohnungen kosten 13,60 Euro pro Quadratmeter, mit Balkon 15,70 Euro

    10. April 2018   immowelt.de
  • Mieten schlucken hohe Einkommen in den reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands

    Höchste Kaufkraft, aber auch sehr hohe Mieten rund um München und Frankfurt sowie in Erlangen / Reichster Landkreis ist Starnberg: Die Kaufkraft liegt 44 Prozent über dem deutschen Durchschnitt, die Mieten allerdings auch um 77 Prozent / Am anderen Ende der Skala: Landkreis Görlitz mit 21 Prozent weniger Kaufkraft als im Bundesschnitt. Für einen gewissen Ausgleich sorgen Mietpreise 37 Prozent unter dem deutschen Mittel

    28. März 2018   immowelt.de
  • 5-Jahresvergleich: Mieten in Deutschlands Großstädten um bis zu 51 Prozent gestiegen

    Das Mietpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Mietpreise sind seit 2012 deutschlandweit um 16 Prozent gestiegen, größte Zuwächse (+51 Prozent) in Berlin / Hohe Steigerungen in bayerischen Großstädten: Augsburg (+38 Prozent), München (+35 Prozent), Würzburg (+29 Prozent) / Geringste Zunahmen im Osten und NRW, in Rostock (-4 Prozent) sind die Mieten sogar rückläufig / Die teuersten Quadratmeterpreise gibt es in München (17,10 Euro), Frankfurt (12,90 Euro) und Stuttgart (11,80 Euro)

    20. März 2018   immowelt.de
  • Zinsanhebung naht: Wohnungspreise steigen weiter – Stagnation erst ab 3 Prozent Zinsen

    Die Immowelt-Kaufpreis-Prognose hat untersucht, welche Auswirkungen mögliche Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die Entwicklung der Wohnungspreise bis 2020 haben / Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stagnieren erst ab einem Marktzinssatz von 3 Prozent / Bei einem Zinssatz von 2 Prozent für Wohnbaukredite verlangsamt sich der Preisanstieg für Eigentumswohnungen lediglich in den 14 deutschen Großstädten / In Berlin, München, Nürnberg und Stuttgart gehen die Preissteigerungen am stärksten zurück / In München kostet der Quadratmeter bei einem Zinssatz von 2 Prozent knapp 400 Euro weniger als bei gleichbleibenden Zinsen

    08. März 2018   immowelt.de
  • Neue deutsche Schwarmstädte: jung, hip und bezahlbar

    Aufstrebende, neue Schwarmstädte: Junge Menschen zieht es verstärkt in mittelgroße Städte im Osten und Süden mit Universitäten, modernen Jobangeboten und bezahlbaren Mieten. Das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt.de: Günstigste neue Schwarmstadt ist Chemnitz mit 5,00 Euro Mietpreis pro Quadratmeter, gefolgt von Magdeburg (5,80 Euro) und Schwerin (6,50 Euro) / Bayrische Schwarmstädte teurer, aber im süddeutschen Vergleich noch bezahlbar: Fürth, Bamberg und Passau je mit 9,00 Euro / Größere und länger etablierte Schwarmstädte meist schon deutlich teurer: Frankfurt (12,90 Euro), Freiburg (11,30 Euro), Hamburg (11,30 Euro) und Berlin (10,40 Euro)

    06. März 2018   immowelt.de
  • Studentenstädte: In München sind kleine Wohnungen mit 700 Euro Miete am teuersten, in Chemnitz kosten diese nur 190 Euro

    Trotz der hohen Mieten können Studenten immer noch günstige kleine Wohnungen finden. Die liegen vor allem in Universitätsstädten in Ostdeutschland und in Nordrhein-Westfalen: In Chemnitz mit 190 Euro und Cottbus mit 200 Euro zahlen Studenten die geringsten Mieten für kleine Wohnungen bis zu 40 Quadratmeter / Kaiserslautern ist im Westen mit 220 Euro die günstigste Universitätsstadt / Teuerstes Pflaster für angehende Akademiker ist München mit 700 Euro. Dort ist auch die Steigerung der Mieten mit 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr am höchsten

    28. Februar 2018   immowelt.de
  • 5-Jahresvergleich: Immobilien-Preise in Hannover steigen am stärksten – Rückgänge in NRW und Sachsen

    Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Kaufpreise ziehen im 5-Jahres-Vergleich in 76 der 79 deutschen Großstädte an / Spitzenreiter ist Hannover mit 85 Prozent Zunahme, gefolgt von Augsburg (+84 Prozent) und Berlin (+79 Prozent) / Preisrückgänge gab es in drei Städten – in Oberhausen und Chemnitz (jeweils -3 Prozent) sowie in Gelsenkirchen (-5 Prozent)

    20. Februar 2018   immowelt.de
  • Wohnen in Deutschlands engsten Städten: Quadratmeterpreise zwischen 910 Euro in Gelsenkirchen und 6.580 Euro in München

    Analyse der Immobilienpreise in Deutschlands engsten Städten von immowelt.de: In München leben die meisten Personen pro Quadratkilometer und die Preise sind am höchsten / Hohe Preise und wenig Platz gibt es auch in Ottobrunn und Unterhaching / Enge Städte und niedrige Preise hingegen im Ruhrgebiet / Weitläufigste Städte in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit niedrigen Preisen

    06. Februar 2018   immowelt.de