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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • So viel gibt’s fürs Geld: Ein Zimmer in München oder vier Zimmer in Köln

    Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten für ihr Budget im Median bekommen: 100.000 Euro: In Dortmund und Essen bekommen Käufer 3 Zimmer, in Berlin kein einziges / 200.000 Euro: In Leipzig sind 4 Zimmer möglich – in München bekommt man nicht mal eine 1-Zimmer-Wohnung / 500.000 Euro: In fast allen Städten reicht das Budget für 4 Zimmer, nur in München nicht

    14. Mai 2019   immowelt.de
  • Miete vs. Kaufkraft: In München, Frankfurt und Berlin frisst Wohnen am meisten Einkommen

    Die Kaufkraft in München liegt 34 Prozent über dem Deutschlandmittel, die Mieten sind allerdings 138 Prozent höher / Auch in Frankfurt und Stuttgart sind die Mietpreise dem verfügbaren Einkommen enteilt / In Berlin liegt die Kaufkraft 9 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt, die Mieten aber 54 Prozent darüber / Die reichsten Landkreise mit hohen Mieten liegen um München und Frankfurt

    08. Mai 2019   immowelt.de
  • Trotz sinkender Renditen: In diesen Städten lohnen sich Immobilien als Kapitalanlage

    Eine Immowelt-Analyse der Renditen von 40 deutschen Großstädten zeigt: Im Osten und in NRW lassen sich die höchsten Bruttorenditen erzielen: Duisburg (6,7 Prozent), Wuppertal (6,6 Prozent) und Chemnitz (6,5 Prozent) an der Spitze / Immobilien in den Metropolen München (3,1 Prozent), Hamburg (3,3 Prozent) und Berlin (3,6 Prozent) sind wenig lukrativ / Städte wie Mainz, Leipzig und Hannover bieten Bruttorenditen von über 4 Prozent

    02. Mai 2019   immowelt.de
  • Weiter pendeln, günstiger wohnen: Häuser im Hamburger Umland kosten zwei Drittel weniger als in der Stadt

    Eine Analyse der Hauspreise in Hamburg und Umland von immowelt.de zeigt: Je weiter Hauskäufer ins Umland ausweichen, desto günstiger werden die Kaufpreise: ein Haus in Hamburg kostet im Median 526.000 Euro, im 60 Minuten entfernten Umland dagegen 256.000 Euro / Am größten ist der Unterschied in Itzehoe: Käufer zahlen dort 66 Prozent weniger als in der Stadt, finden aber häufig unsanierte Objekte vor / Ausweichen in den Speckgürtel: Im Umland steigen die Preise aufgrund erhöhter Nachfrage teils doppelt so stark wie in Hamburg

    02. April 2019   immowelt.de
  • Häuser im Berliner Umland: So sparen Pendler bis zu 60 Prozent

    Berlin-Pendler: In Luckenwalde zahlen Hauskäufer 60 Prozent weniger als in der Hauptstadt / Häuser in Kleinmachnow sind 41 Prozent teurer als im Berliner Stadtgebiet / Günstiger als im Südwesten wohnen Hauskäufer im Norden und Osten Berlins / Umland wird teurer: Preise in der 50-Minuten-Zone seit 2013 um 91 Prozent gestiegen

    27. März 2019   immowelt.de
  • Immowelt-Prognose: Bis Ende nächsten Jahres werden die Immobilienpreise um bis zu 1.000 Euro pro Quadratmeter steigen

    Die Immowelt-Prognose 2020 für die Kaufpreise von Eigentumswohnungen zeigt: In den 14 größten deutschen Städten steigen bis Ende 2020 die Immobilienpreise weiter / In München werden die Quadratmeterpreise im nächsten Jahr bei über 8.000 Euro liegen, in Frankfurt über 5.000 Euro und in Berlin über 4.000 Euro / Selbst steigende Zinsen für Wohnbaudarlehen bremsen den Anstieg nicht

    20. März 2019   immowelt.de
  • Kaufpreisboom bei Immobilien: Neue Höchstpreise in Metropolen – kleinere Städte verteuern sich am stärksten

    Das Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Münchens Immobilienpreise erzielen neue Rekordwerte: Der Quadratmeter kostet aktuell 7.140 Euro / Metropolen immer teurer: In Frankfurt am Main liegen die Angebotspreise für Häuser und Wohnungen bei 4.430 Euro pro Quadratmeter, Stuttgart und Hamburg knacken 2018 erstmals die 4.000-Euro-Marke / Boom in der Metropolregion Nürnberg: In Fürth, Erlangen und Nürnberg steigen die Kaufpreise / Stärkste Preisentwicklung in bislang günstigen ostdeutschen Großstädten

    07. März 2019   immowelt.de
  • Raus aus den Großstädten: Wer 50 Minuten pendelt, spart bis zu 56 Prozent beim Hauskauf

    Bezahlbarere Häuser im Umland: Wer zweimal täglich 50 Minuten pendelt, spart bis zu 56 Prozent beim Hauskauf / In Berlin und München sind allerdings auch schon die 50- und 60-Minuten-Zonen von drastischen Preissteigerungen betroffen / Preise für Häuser im nahen Umland steigen teils stärker als in den Städten

    28. Februar 2019   immowelt.de
  • Bis zu 790 Euro Miete: Studentenbuden werden in vielen Unistädten immer teurer

    Eine aktuelle Immowelt-Analyse der Mieten in Studentenstädten zeigt: In München kostet eine Studentenwohnung mit 790 Euro Miete am meisten, dahinter folgen Frankfurt (530 Euro), Stuttgart (500 Euro) und Berlin (470 Euro) / Stuttgart (+22 Prozent), Berlin (+15 Prozent) und Kaiserslautern (+14 Prozent) weisen höchste prozentuale Steigerungen auf / Hochpreisige kleinere Studentenstädte sind Konstanz (430 Euro), Mainz (420 Euro) und Freiburg (420 Euro) / Ostdeutsche Studentenstädte sind dank niedriger Mieten eine preiswerte Alternative

    07. Februar 2019   immowelt.de
  • Immowelt-Prognose für 2030: Immobilien-Aufschwung geht weiter – Preissteigerungen von bis zu 62 Prozent

    Die Immowelt-Prognose zeigt, wie sich die Kaufpreise von Eigentumswohnungen bis 2030 entwickeln: Sowohl in Berlin als auch in München (jeweils +60 Prozent) steigen die Preise bis 2030 weiter stark an / Das größte Plus gibt es in Hannover (+62 Prozent) – Anstiege von über 55 Prozent in Nürnberg, Bremen und Stuttgart / Leipzig und Dresden sind weiter im Aufschwung, Essen und Dortmund bleiben günstig

    29. Januar 2019   immowelt.de