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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • immowelt Prognose: Trotz Corona steigen die Mieten von gebrauchten Wohnungen bis Ende des Jahres um bis zu 6 Prozent

    Die neue immowelt Prognose 2021 für die Mietpreise von Bestands- und Neubauwohnungen in den 14 größten deutschen Städten zeigt: In 11 Städten steigen die Mieten von Bestandswohnungen bis Ende des Jahres weiter, München (+1 Prozent) bleibt am teuersten / Stärkste Anstiege werden für Stuttgart (+6 Prozent) und Leipzig (+5 Prozent) prognostiziert / Ausnahme Berlin: Mietendeckel führt zu Rückgang von 5 Prozent –Hamburg (-1 Prozent) mit leichtem Minus / Neubaumieten zwischen +7 Prozent in Stuttgart und -6 Prozent in Dortmund

    27. January 2021   immowelt.de
  • Neue Höchststände trotz Corona: Quadratmeterpreise in München knacken 8.000 Euro, in Hamburg 5.000 Euro

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Eigentumswohnungen (40 bis 120 Quadratmeter) in 81 deutschen Großstädten zeigt: In 75 von 81 Städten steigen die Kaufpreise innerhalb des vergangenen Jahres / Quadratmeterpreise in München nach einem Plus von 8 Prozent über der 8.000-Euro-Marke, Hamburg (+14 Prozent) über 5.000 Euro / Großer Sprung in Frankfurt: Nach Anstieg von 22 Prozent kosten Wohnung im Median fast 6.000 Euro pro Quadratmeter / Preiswerte Städte in NRW und im Osten holen auf: Herne (+36 Prozent), Halle (+27 Prozent), Leipzig (+21 Prozent)

    20. January 2021   immowelt.de
  • Kein Corona-Dämpfer: Mieten in deutschen Großstädten steigen auch im Krisenjahr 2020 um bis zu 12 Prozent

    Eine aktuelle Analyse der Angebotsmieten von Wohnungen (40 bis 120 m²) in 80 deutschen Großstädten zeigt: Wohnen wurde auch 2020 vielerorts teurer: In 67 von 80 untersuchten Städten steigen die Mieten im Vergleich zum Vorjahr / Spitzenreiter München verteuert sich weiter: Angebotsmieten sind bei 18,60 Euro pro Quadratmeter – 2 Prozent mehr als 2019 / Mieten in Köln steigen um 6 Prozent auf 11,50 Euro, in Hamburg um 3 Prozent auf 12,10 Euro / Trotz Mietendeckel: Berliner Mieten klettern um 5 Prozent auf 12,50 Euro, da Preise im unregulierten Neubau heftig anziehen / Leichte Entspannung in kleineren Hochschulstädten, weiterhin günstiges Preisniveau für Mieter in ostdeutschen Städten.

    08. January 2021   immowelt.de
  • Deutschlands teuerste Stadtteile: Mieten in Münchens Altstadt übertrumpfen Hafencity und Prenzlauer Berg

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten in den Stadtteilen von Berlin, Hamburg, München und Köln zeigt: München: Höchste Preise in Altstadt-Lehel – großer Abstand zu den anderen untersuchten Städten / Berlin: Tiergarten ist der teuerste Stadtteil, knapp vor Schmargendorf und Prenzlauer Berg / Hamburg: Viel Neubau und hoher Wohnstandard – Hafencity katapultiert sich an die Spitze / Köln: Preisniveau deutlich niedriger als in den anderen Metropolen

    10. December 2020   immowelt.de
  • Berliner Mietendeckel: Bestandswohnungen werden deutlich günstiger, doch verschwinden zunehmend vom Markt

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten und des Angebotsverhältnisses infolge des Mietendeckels in Berlin zeigt: Der Anteil an günstigeren Bestandswohnungen am gesamten Angebot geht seit der Einführung des Mietendeckels stark zurück: von 82 auf 66 Prozent / In anderen deutschen Metropolen lässt sich keine signifikante Veränderung der Angebotsstruktur feststellen / Die Mieten von regulierten Bestandswohnungen sinken im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent, gleichzeitig verteuern sich nicht regulierte Neubauten um 12 Prozent

    23. November 2020   immowelt.de
  • Neubau vs. Bestand: Preisunterschied von bis zu 180.000 Euro bei 80-Quadratmeter-Wohnungen

    Eine Analyse der Angebotspreise für Eigentumswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock) in Bestand und Neubau in den 14 größten deutschen Städten zeigt: In drei Viertel der untersuchten Städte sind neugebaute Wohnungen mehr als 100.000 Euro teurer als Bestandsimmobilien / Höchste Aufschläge für Neubau-Wohnungen in München (+178.100 Euro) und Stuttgart (+180.000 Euro) / Geringster Unterschied zwischen Bestands- und Neubauobjekten in Dortmund (+95.700 Euro) und Köln (+91.400 Euro)

    07. October 2020   immowelt.de
  • Günstigere Mieten durch viel Neubau? Bauquoten und Mieten im 10-Jahresvergleich

    Eine immowelt Analyse der Neubauquote (fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner) und der Mietentwicklung der letzten 10 Jahre zeigt: Viel Neubau führt wegen hoher Baukosten nicht automatisch zu bezahlbarem Wohnraum / Höchste Bauquoten und teuerste Mieten in München und Frankfurt / Stärkstes Mietwachstum bei moderater Bauquote in Berlin / Moderat steigende Mieten: Hamburg aktiv in Sachen geförderter Wohnungsbau

    30. September 2020   immowelt.de
  • Trotz günstiger Immobilienpreise – Eigentumsquote im Osten ein Viertel so groß wie im Westen

    Eine immowelt Analyse der Kaufpreise und Eigentumsquoten in deutschen Stadtkreisen zeigt: Günstige Preise, kaum Eigentum: In nur 12 Prozent der Leipziger und 14 Prozent der Dresdner Immobilien wohnt der Eigentümer – bei Quadratmeterpreisen von rund 2.500 Euro / Berlin mit geringer Eigentumsquote von 15 Prozent und inzwischen hohen Kaufpreisen von 4.530 Euro pro Quadratmeter / Trotz hoher Preise lebt in München und Hamburg knapp jeder 4. Einwohner in der eigenen Immobilie / Höchste Eigentumsquoten in kleinen Städten: Fast jeder 2. besitzt in Salzgitter und Heilbronn eine Immobilie

    16. September 2020   immowelt.de
  • Mietmarkt in Ostdeutschland: Bis zu 17 Prozent Anstieg binnen eines Jahres im Berliner Umland

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in Stadt- und Landkreisen Ostdeutschlands von immowelt zeigt: Trotz Deckel klettern die Berliner Mieten weiter: 12,20 Euro pro Quadratmeter (+4 Prozent) / Stärkste Anstiege im Berliner Umland: Quadratmeterpreise steigen auf bis zu 11 Euro im Landkreis Dahme-Spreewald (+17 Prozent) / Leipzig verteuert sich auf 7 Euro (+4 Prozent), Dresden auf 7,70 Euro (+3 Prozent) pro Quadratmeter / Stadt-Land-Gefälle: In über drei Viertel der ostdeutschen Regionen kostet der Quadratmeter bei Neuvermietung weniger als 7 Euro

    08. September 2020   immowelt.de
  • Mieten im Westen: Stabile Preise in Frankfurt, moderates Wachstum in NRW und großes Plus in Rheinland-Pfalz

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 95 von 114 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Mieten innerhalb eines Jahres / Kaum Veränderung in hochpreisigen Gegenden Hessens: Frankfurt (+2 Prozent), Darmstadt (+1 Prozent), Hochtaunuskreis (0 Prozent) / Anstiege an Rhein und Ruhr: Düsseldorf (+6 Prozent) und Köln (+5 Prozent), Bochum (+7 Prozent) und Dortmund (+6 Prozent) / Stärkstes Wachstum in Rheinland-Pfalz: Landau in der Pfalz mit einem Plus von 21 Prozent

    01. September 2020   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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