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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Kaltmiete frisst bis zu 42 Prozent vom Gehalt: So hoch ist die Wohnbelastung für Singles in deutschen Großstädten

    Eine Analyse von immowelt zur Mietbelastung von Singles in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern zeigt: Einpersonenhaushalte müssen in 23 von 80 Städten mindestens 25 Prozent vom Gehalt für die Kaltmiete ausgeben – steigende Nebenkosten belasten zusätzlich / Höchste Belastung in München: Kaltmiete frisst 42 Prozent vom Nettoeinkommen; auch Frankfurt (34 Prozent) und Berlin (33 Prozent) mit hoher Wohnkostenquote / In kleineren Städten wie Offenbach, Heilbronn (je 30 Prozent), Darmstadt, Heidelberg und Freiburg (je 29 Prozent) geben Singles ebenfalls einen großen Teil fürs Wohnen aus / In Salzgitter (11 Prozent) und Chemnitz (13 Prozent) ist der Wohnkostenanteil am niedrigsten

    18. August 2022   immowelt.de
  • Bis zu 16 Prozent mehr Miete: Studentenbuden verteuern sich in den meisten Unistädten

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten von Studentenwohnungen in 67 ausgewählten deutschen Hochschulstädten von immowelt zeigt: In 51 von 67 Städten haben sich die Kaltmieten von studententauglichen Wohnungen weiter erhöht / Größte Unistädte werden noch teurer: München (+11 Prozent); Berlin (+10 Prozent) und Hamburg (+9 Prozent) / Kleinere Städte: Stärkster Anstieg in Potsdam (+16 Prozent); Rückgang in Wiesbaden (-5 Prozent); Münster konstant / Günstigste Unistädte im Osten und Ruhrgebiet

    16. August 2022   immowelt.de
  • Folge der gestiegenen Bauzinsen: Nachfrage nach Kaufimmobilien sinkt, Druck auf Mietmarkt steigt

    Eine immowelt Analyse zur Entwicklung des Angebots und der Nachfrage von Immobilien zeigt: Verlagerung der Nachfrage: Anfragen auf Kaufimmobilien sind deutschlandweit binnen eines Jahres um 17 Prozent gesunken, Anfragen auf Mietimmobilien um 34 Prozent gestiegen / Umgekehrter Effekt beim Angebot: 29 Prozent mehr inserierte Kaufimmobilien, 14 Prozent weniger Mietobjekte / Besonders in teuren Städten wie München oder Köln geht die Nachfrage nach Wohneigentum zurück, während Mietwohnungen noch häufiger angefragt werden

    11. August 2022   immowelt.de
  • Neubau vs. Bestandswohnung: fast 300 Euro mehr Miete in Frankfurt – nur 160 Euro Aufpreis in Dortmund

    Ein Vergleich der Angebotsmieten von Bestands- und Neubauwohnungen (3 Zimmer, 80 Quadratmeter, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt: Höchster Aufpreis: In Frankfurt kostet eine Neubauwohnung 280 Euro mehr Miete im Monat / Hohe Mehrkosten auch in München (+270 Euro), Berlin (+260 Euro) und Hamburg (+250 Euro) / In Dortmund (+160 Euro) und Düsseldorf (+170 Euro) sind die Aufpreise für Neubauten am geringsten

    09. August 2022   immowelt.de
  • Luxusgut eigener Pool: Häuser mit Schwimmbecken kosten einen Aufpreis von 17 Prozent

    Eine immowelt Analyse zu den Kaufpreisen von Häusern mit Pool zeigt: Abkühlung kostet einen Aufpreis von 75.000 Euro: Häuser mit Pool sind 17 Prozent teurer als ohne / Corona-Krise hat Preise in die Höhe getrieben, hohe Energiekosten durch den Ukraine-Krieg führen hingegen zu Stagnation / Bei Eigentumswohnungen ist der Preisunterschied mit 1 Prozent deutlich geringer, da sich zumeist mehrere Parteien den Pool teilen

    04. August 2022   immowelt.de
  • Jahresvergleich: Kaufpreise für Wohnungen in teuersten Großstädten steigen nur noch moderat

    Ein Vergleich der Angebotspreise von Eigentumswohnungen in 69 ausgewählten deutschen Großstädten im jeweils 1. Halbjahr 2022 und 2021 von immowelt zeigt: Kaufpreise in teuersten Städten innerhalb von 12 Monaten nur moderat gestiegen / Zuwächse in München (+3 Prozent), Hamburg (+6 Prozent), Frankfurt (+3 Prozent) und Freiburg (+6 Prozent) geringer als Inflationsrate / Günstige Großstädte mit deutlicheren Preissprüngen: Bochum (+21 Prozent) mit stärkstem prozentualem Anstieg

    02. August 2022   immowelt.de
  • Bis zu 14 Prozent in einem Jahr: Mietpreise steigen in 75 von 80 deutschen Großstädten – Nachfrage nimmt zu

    Ein Vergleich der Angebotsmieten in 80 deutschen Großstädten im jeweils 1. Halbjahr 2022 und 2021 von immowelt zeigt: In 75 von 80 untersuchten Städten haben sich die Mieten innerhalb von 12 Monaten erhöht / Da Immobilienkauf schwerer leistbar: Nachfrage nach Mietwohnungen zieht deutschlandweit an / Weitere Anstiege in teuren Städten: Hamburg und Düsseldorf (jeweils +7 Prozent), Köln (+4 Prozent), München (+3 Prozent) / Kleinere Großstädte mit deutlichsten Zuwächsen: Lübeck (+14 Prozent), Rostock (+13 Prozent) und Münster (+10 Prozent)

    26. July 2022   immowelt.de
  • Zinsanstieg bei Immobilienkrediten: monatliche Mehrkosten von bis zu 1.100 Euro für Immobilienkäufer

    Eine aktuelle immowelt Analyse für die 14 größten deutschen Städte zeigt, welche Auswirkungen der Anstieg der Bauzinsen (10 Jahre Zinsbindung) auf die Annuitätenrate beim Wohnungskauf (75 Quadratmeter, Bestand) hat: Von 1,38 im Januar auf 3,34 Prozent im Juni: Die Bauzinsen haben sich im ersten Halbjahr 2022 weiter verteuert / Deutlicher Anstieg der Kreditraten: Immobilienkäufer müssen monatlich bis zu 1.100 Euro mehr zahlen als im Januar / Größte Ratenanstiege in München (+1.100 Euro), Hamburg (+810 Euro), Frankfurt am Main (+760 Euro) und Stuttgart (+700 Euro) / Ratenzuwachs vorrangig auf Zinsanstieg zurückzuführen: Angebotspreise wachsen nur langsam oder sind minimal rückläufig / Erste Auswirkung auf den Wohnungsmarkt: Sinkende Nachfrage nach Kaufobjekten, erhöhtes Interesse an Mietswohnungen

    14. July 2022   immowelt.de
  • immowelt Mietkompass: Gestiegene Nachfrage treibt die Mieten – Anstieg von bis zu 7 Prozent in einem Quartal

    Das sind die Ergebnisse der 5. Ausgabe des immowelt Mietkompass für das 2. Quartal 2022: Nach kurzer Entspannung im letzten Jahr, setzt sich 2022 der Aufwärtstrend fort: In 10 von 14 Großstädten steigen die Angebotsmieten im Vergleich zum Vorquartal / Stärkster Anstieg in Frankfurt: Innerhalb eines Quartals klettern die Preise um 7 Prozent / Auch in Stuttgart (+ 6 Prozent) und Köln (+3 Prozent) ziehen die Mieten spürbar an / Geringer Anstieg in Berlin (+1 Prozent), Rückgänge in München und Hamburg (je -1 Prozent) / Nachfrage nach Mietwohnungen stark gestiegen: 34 Prozent mehr Anfragen im Vergleich zum Vorjahr

    07. July 2022   immowelt.de
  • immowelt Preiskompass: Sinkende Nachfrage und erste Preisstagnation in Deutschlands Metropolen

    Das sind die Ergebnisse der 6. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 2. Quartal 2022: Unsichere Lage und steigende Zinsen lassen Nachfrage zurückgehen – deutschlandweit 17 Prozent weniger Anfragen auf inserierte Immobilien als im Vorjahr / Starker Nachfragerückgang in Berlin (-52 Prozent) und Hamburg (-47 Prozent) / Stagnierende oder leicht sinkende Preise in 7 von 14 Großstädten: München, Düsseldorf, Leipzig (jeweils -1 Prozent) und Hannover (-2 Prozent) bereits im Minus / Trotz sinkender Nachfrage überspringt Berlin 5.000-Euro-Marke (+2 Prozent)

    05. July 2022   immowelt.de

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Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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