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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Baukindergeld verpufft: Förderung deckt beim Immobilienkauf kaum die Kaufnebenkosten

    Eine immowelt Analyse der Angebotspreise familientauglicher Immobilien (80 bis 140 Quadratmeter) in 397 Stadt- und Landkreisen zeigt: Wirkungsloses Baukindergeld: Die staatliche Förderung deckt in über der Hälfte der untersuchten Regionen weniger als 5 Prozent der Kauf- und Nebenkosten / In Großstädten ist Anteil der Förderung verschwindend gering: 1,8 Prozent in Frankfurt, 1,9 Prozent in Hamburg, 2,2 Prozent in Berlin / Der Erlass der Grunderwerbsteuer für den 1. Kauf einer selbstgenutzten Immobilie wäre eine wirkungsvollere Maßnahme / Lediglich in Nordostbayern und einigen ostdeutschen Landkreisen ist das Baukindergeld eine relevante Größe: Dort gibt’s bis zu 14,5 Prozent vom Staat

    25. March 2021   immowelt.de
  • 1 Jahr Corona: Trotz Lockdown klettern die Immobilienpreise um bis zu 30 Prozent

    Eine immowelt Analyse der Kaufpreisentwicklung von Bestandswohnungen während der Corona-Pandemie zeigt: In allen untersuchten Großstädten stiegen die Kaufpreise von Februar 2020 bis heute weiter / Teuerste Städte mit weiterem Anstieg: München (+8 Prozent), Frankfurt (+7 Prozent), Hamburg (+15 Prozent) / Größtes Plus von 30 Prozent in Essen, auch in Hannover (+24 Prozent) und Dresden (+20 Prozent) wird der Immobilienkauf zunehmend teurer / Kein durchgehender Corona-Effekt: In 8 Städten sind die Preisanstiege größer geworden, in 6 Städten geringer.

    16. March 2021   immowelt.de
  • 51 Quadratmeter weniger als vor 10 Jahren: So viel Fläche gibt es noch für 1.000 Euro Miete

    Ein 10-Jahresvergleich von immowelt zur Veränderung der Wohnfläche für 1.000 Euro Kaltmiete in 36 ausgewählten Großstädten zeigt: In allen Städten bekommen Mieter weniger Wohnfläche für ihr Geld – größte Einbußen in Berlin mit 51 Quadratmetern / Kein Platz mehr für die Familie: In München und Frankfurt reicht das Budget inzwischen nur noch für eine 2-Zimmer-Wohnung / Leipzig (-51 Quadratmeter) neben Berlin mit größtem Rückgang – auch Dresden (-47 Quadratmeter) mit großem Minus / Corona-Krise hat bisher keinen preissenkenden Einfluss auf die Mieten

    11. March 2021   immowelt.de
  • Bis zu 43 Prozent mehr seit 2015: Auch in etlichen Mittelstädten steigen die Angebotsmieten drastisch

    Ein 5-Jahresvergleich der Angebotsmieten von immowelt für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in deutschen Mittelstädten zeigt: In 97 von 110 untersuchten Städten ist der Medianpreis der Mieten seit 2015 um mehr als 10 Prozent gestiegen / In jeder 2. Mittelstadt werden bei Neuvermietung mehr als 8 Euro pro Quadratmeter verlangt / Wahlkampfthema bei der Landtagswahl: In Baden-Württemberg sind 8 der 10 teuersten Mittelstädte – höchster Preis in Konstanz (12,70 Euro), stärkster Anstieg in Aalen (+43 Prozent) / Geteiltes Bild im Osten: Gehobene Preise in Oberzentren wie Greifswald (8,50 Euro) und Weimar (7,80 Euro), günstige Mieten in Görlitz (4,70 Euro) und Plauen (4,60 Euro)

    09. March 2021   immowelt.de
  • Trend zur Stadtflucht? Nachfrage nach Häusern im Umland teils doppelt so stark gestiegen wie in der Stadt

    Eine immowelt Analyse zur Veränderung der Nachfrage nach Häusern in der Stadt und im Umland (40-Minuten-Radius) zeigt: In München und Köln sind in den vergangenen 5 Jahren die Anfragen pro Objekt im Speckgürtel doppelt so stark gestiegen wie in der Stadt / Erste Tendenz erkennbar: In Hamburg und Berlin hat sich die Nachfrage im Umland geringfügig stärker entwickelt als in der Stadt / Noch nicht flächendeckend: In teuren Wohnorten wie Düsseldorf und Frankfurt aber auch günstigeren Gegenden wie Leipzig und Dresden ist Wohnen in der Stadt noch beliebter

    02. March 2021   immowelt.de
  • Miete frisst bis zu 87 Prozent vom Bafög – Wegfall von Studentenjobs verschärft finanzielle Lage zusätzlich

    Eine aktuelle immowelt Analyse der Angebotsmieten von Studentenwohnungen im Verhältnis zum Bafög-Höchstsatz zeigt: In 37 von 68 untersuchten Städten reicht die Wohnpauschale nicht für die Kaltmiete aus / 750 Euro Kaltmiete: In München zahlen Studenten 87 Prozent des kompletten Bafög-Zuschusses allein für die Wohnung / Auch Studenten in Stuttgart (62 Prozent), Berlin und Frankfurt (je 58 Prozent) müssen Großteil vom Bafög für die Miete ausgeben / Günstige Mieten im Osten: In Chemnitz (21 Prozent), Leipzig (29 Prozent) und Dresden (31 Prozent) bleibt viel Geld übrig

    24. February 2021   immowelt.de
  • ifo Institut und immowelt: Berliner Mietendeckel spaltet den Markt – Bestandsimmobilien 4% günstiger, Neubauten 17% teurer

    Eine gemeinsame Analyse des ifo Institutes und immowelt anlässlich des einjährigen Bestehens des Berliner Mietendeckels zeigt: Angebotsmieten von Wohnungen, die vom Mietendeckel erfasst werden, gehen seit der Ankündigung des Gesetzes um 4 Prozent zurück / Nicht regulierte Mieten von Neubauten (Baujahr ab 2014) steigen hingegen um 17 Prozent / Anzahl an Mietangeboten der vom Mietendeckel betroffenen Immobilien sinkt, Kaufangebote steigen / 80 Prozent der regulierten Angebotsmieten liegen nach wie vor oberhalb der zulässigen Höchstmieten / Auswirkungen auf Immobilienkauf: unterschiedliche Entwicklung von Bestand- und Neubauwohnungen

    23. February 2021   immowelt.de
  • Kaufkraft und Mieten klaffen weit auseinander – Corona könnte dies noch verstärken

    Eine Analyse der Kaufkraft im Vergleich zu den Angebotsmieten von immowelt zeigt: Die Kaufkraft in München liegt 33 Prozent über dem Deutschlandmittel, die Angebotsmieten sind allerdings 133 Prozent höher / Auch in Frankfurt und Stuttgart sind die Mietpreise dem verfügbaren Einkommen enteilt / In Berlin liegt die Kaufkraft 8 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt, die Mieten aber 56 Prozent darüber / Die reichsten Landkreise mit entsprechend hohen Mieten liegen um München und Frankfurt

    17. February 2021   immowelt.de
  • immowelt Kaufpreis-Prognose: Trotz Corona verteuern sich Eigentumswohnungen im Bestand bis Ende 2021 um bis zu 14 Prozent

    Die neue immowelt Prognose 2021 für Kaufpreise von Bestands- und Neubauwohnungen in den 14 größten deutschen Städten zeigt: In allen Städten steigen die Kaufpreise von Bestandswohnungen bis Ende des Jahres weiter – in München (+5 Prozent) kostet der Quadratmeter am Jahresende voraussichtlich mehr als 8.000 Euro / Starke Anstiege in Metropolen: Berlin, Köln (jeweils +9 Prozent) und Hamburg (+8 Prozent) / Höchste Steigerungen sind für Hannover (+14 Prozent), Essen (+12 Prozent) und Nürnberg (+10 Prozent) prognostiziert / Kaufpreise für Neubauten steigen in allen Städten weiter: In München werden über 11.000 Euro pro Quadratmeter erwartet, in Düsseldorf und Frankfurt um die 7.000 Euro

    16. February 2021   immowelt.de
  • Hohe Baukosten und teure Grundstücke: Neubaupreise steigen in einem Jahr um bis zu 21 Prozent

    Ein Vorjahresvergleich von immowelt zu den Angebotspreisen von Eigentumswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt: Teuerste Quadratmeterpreise: Neubauten in München (+10 Prozent) kurz vor der 10.000-Euro-Marke / Höchster Anstieg in Stuttgart: Neubaupreise klettern in einem Jahr um 21 Prozent auf 6.700 Euro pro Quadratmeter / Trotz hoher Preise: Düsseldorf (+17 Prozent) und Frankfurt (+15 Prozent) weiterhin mit großem Plus / Große Preisunterschiede: Käufer von Neubauten in Dortmund (3.210 Euro) und Leipzig (3.450 Euro) zahlen rund ein Drittel so viel wie in München / Bestandswohnungen: Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt (+21 Prozent)

    03. February 2021   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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