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  • Starke Belastung wegen steigender Energiepreise: Heizkosten verteuern Warmmieten um bis zu 117 Euro

    Eine Analyse der Warmmieten und Heizkosten für eine exemplarische 90-Quadratmeter-Mietwohnung in den 14 größten Städten von immowelt zeigt: Über 100 Euro monatlich: Höchste Heizkosten in München (117 Euro) und Dresden (108 Euro) / 99 Euro monatliche Kosten fürs Heizen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Leipzig und Nürnberg / Nachzahlungen wahrscheinlich: Preise für Gas (+8 Prozent), Heizöl (+31 Prozent) und Fernwärme (+6 Prozent) bereits 2021 gestiegen / Wegen Ukrainekrieg ist eine Verdopplung der Energiepreise möglich

    23. March 2022   immowelt.de
  • Angebot und Nachfrage bei Mietwohnungen klaffen auseinander – Krieg in der Ukraine könnte Situation verschärfen

    Eine immowelt Analyse der Wohnungsinserate (80 bis 120 Quadratmeter) sowie der darauf abgegebenen Kontaktanfragen in den 14 größten Städten zeigt: In Frankfurt richtet sich die Hälfte aller Anfragen an Wohnungen bis zu 1.160 Euro Kaltmiete, die aber lediglich 16 Prozent des Angebots ausmachen / In München kalkuliert die Hälfte der Suchenden mit bis zu 1.500 Euro Miete und trifft auf 21 Prozent des Angebots und in Berlin mit 955 Euro, was 23 Prozent entspricht / Wunsch und Realität eng zusammen: In Essen und Dresden entfällt die Hälfte aller Anfragen auf mindestens 40 Prozent der Wohnungen

    17. March 2022   immowelt.de
  • Anstieg von bis zu 19 Prozent: Wohnungsmieten in deutschen Mittelstädten werden teurer

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in ausgewählten deutschen Mittelstädten von immowelt zeigt: Preise steigen: In 91 von 110 untersuchten Mittelstädten sind die Angebotsmieten höher als im Vorjahr / Höchste prozentuale Anstiege in Nordrhein-Westfalen: Minden (+19 Prozent), Bergheim (+14 Prozent) und Bad Salzuflen (+11 Prozent) / Trotz teils stabiler Mieten Baden-Württemberg am teuersten: Konstanz (12,90 Euro pro Quadratmeter, +3 Prozent), Ludwigsburg (12,10 Euro, +4 Prozent) und Sindelfingen (12,00 Euro, -1 Prozent) / Weiterhin günstig Wohnen im Osten: Wohnungsmieten in Plauen bei 4,60 Euro, in Görlitz bei 5,00 Euro und in Cottbus bei 5,50 Euro pro Quadratmeter

    02. March 2022   immowelt.de
  • Wohneigentum bis zu 36 Prozent teurer als vor einem Jahr – Preise in mittelgroßen Städten ziehen an

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in ausgewählten deutschen Mittelstädten von immowelt zeigt: Preise steigen weiter: In allen 83 untersuchten Mittelstädten sind die Kaufpreise gestiegen, in 18 Städten sogar um mindestens 20 Prozent / Höchste prozentuale Anstiege in Nordrhein-Westfalen: Detmold (+36 Prozent), Gladbeck (+35 Prozent) und Marl (+31 Prozent) / Mittelstädte im Süden am teuersten: In Konstanz (5.560 Euro pro Quadratmeter) und Rosenheim (5.080 Euro pro Quadratmeter) je 10 Prozent höher als im Vorjahr / Niedriges Preisniveau im Osten der Republik: Eigentumswohnungen in Plauen kosten 820 Euro und in Görlitz 870 Euro pro Quadratmeter

    22. February 2022   immowelt.de
  • Haus am Land oder Wohnung in der Stadt? Preisunterschiede für Familien von bis zu 409.000 Euro

    Eine immowelt Analyse für die 14 größten deutschen Städte vergleicht die Angebotspreise von Häusern am Land mit familientauglichen Wohnungen in der Stadt: Bei 12 von 14 Städten ist das Haus im Umland (40 bis 60 Minuten Fahrzeit zum Stadtzentrum) günstiger als eine Wohnung in der Stadt / In Frankfurt und Hamburg sind Wohnungen in der Stadt mehr als 400.000 Euro teurer als Häuser am Land / Große Unterschiede im Osten: Häuser rund um Dresden und Leipzig kosten halb so viel wie Stadtwohnungen / Nur im Ruhrgebiet kosten Häuser mehr als Wohnungen

    17. February 2022   immowelt.de
  • Hohe finanzielle Belastung für Studierende – Miete frisst bis zu 91 Prozent des Bafög-Zuschusses

    Eine aktuelle immowelt Analyse der Angebotsmieten von Studentenwohnungen im Verhältnis zum Bafög-Höchstsatz zeigt: In 38 von 68 untersuchten Städten ist die Kaltmiete höher als die Wohnpauschale / 780 Euro Kaltmiete: In München zahlen Studierende 91 Prozent des kompletten Bafög-Zuschusses nur für die Wohnung / Auch Studierende in Stuttgart (63 Prozent), Frankfurt (60 Prozent) und Berlin (58 Prozent) müssen mehr als die Hälfte ihres Bafögs allein für die Miete ausgeben / Günstig Wohnen im Osten: In Chemnitz (22 Prozent), Halle (27 Prozent) und Dresden (31 Prozent) bleibt mehr Geld übrig

    15. February 2022   immowelt.de
  • Kaufkraft hält mit Mieten nicht Schritt – größte Unterschiede in München und Frankfurt

    Eine Analyse der Kaufkraft im Vergleich zu den Angebotsmieten von immowelt zeigt: Die Kaufkraft in München liegt 30 Prozent über dem Deutschlandmittel, die Angebotsmieten sind allerdings 128 Prozent höher; große Diskrepanzen auch in Frankfurt, Stuttgart und Köln / In Berlin liegt die Kaufkraft 7 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt, die Mieten aber 34 Prozent darüber / Die reichsten Landkreise mit entsprechend hohen Mieten liegen im Umland von München und Frankfurt / Abnehmende Mietpreisdynamik könnte weiteres Auseinanderdriften von Wohnkosten und Kaufkraft bremsen

    08. February 2022   immowelt.de
  • Kaufpreis-Prognose: Preisrally bei Eigentumswohnungen hält an – Anstieg um bis zu 14 Prozent bis Jahresende

    Das sind die Ergebnisse der 4. Ausgabe des immowelt Preiskompass mit dem Schwerpunkt Prognose bis Ende 2022: In allen 14 untersuchten deutschen Großstädten steigen die Kaufpreise von Bestandswohnungen voraussichtlich bis Ende 2022 / Größter Anstieg für Hamburg prognostiziert (+14 Prozent); weitere Verteuerung auch in München erwartet (+8 Prozent) / Preisdynamik in Frankfurt nimmt zu (+10 Prozent); leichte Abschwächung des Anstiegs in Stuttgart (+5 Prozent) / Deutliche Sprünge in Berlin (+9 Prozent), Düsseldorf (+8 Prozent) und Köln (+10 Prozent) / Zweistellige prozentuale Zuwächse in den preiswerten Städten des Ostens und Ruhrgebiets – Dresden (+14 Prozent) mit größtem Plus

    02. February 2022   immowelt.de
  • Mietpreis-Prognose: Trend setzt sich fort – nur noch geringe Anstiege bis Ende des Jahres

    Das sind die Ergebnisse der 3. Ausgabe des immowelt Mietkompass mit dem Schwerpunkt Prognose bis Ende 2022: In 3 von 14 untersuchten Städten stagnieren oder sinken die Mieten von Bestandswohnungen voraussichtlich bis Ende 2022, 8 Städte mit leichten Anstiegen / Keine großen Sprünge in teuren Städten: München (+4 Prozent), Frankfurt und Hamburg (je +3 Prozent) / Der größte Anstieg bis Jahresende wird für Köln (+5 Prozent) prognostiziert / Ohne Eingriffe: Angebotsmieten in Berlin mit minimalem Anstieg von 1 Prozent / Im Osten und im Ruhrgebiet bleiben die Mieten weiterhin günstig – Leipzig (+4 Prozent) mit größtem Plus

    26. January 2022   immowelt.de
  • 2021 bis zu 31 Prozent mehr als 2020: Preisexplosion für Eigentumswohnungen erfasst kleinere Großstädte

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Bestandswohnungen (40 bis 120 m²) in 78 deutschen Großstädten zeigt: Die Preise der teuersten Städte steigen weiter: München auf 8.610 Euro pro Quadratmeter, (+12 Prozent), Frankfurt auf 5.960 Euro (+17 Prozent) und Hamburg auf 5.700 Euro (+19 Prozent) / Deutliche Preisanstiege in eher günstigen Städten: Erfurt verteuert sich um 31 Prozent (2.610 Euro), Leverkusen um 29 Prozent (3.030 Euro) und Remscheid um 26 Prozent (1.830 Euro) / Berlin: 4.700 Euro pro Quadratmeter nach moderatem Anstieg von 6 Prozent im abgelaufenen Jahr / Günstigste Preise in strukturschwachen Städten: Chemnitz (1.260 Euro), Gelsenkirchen (1.370 Euro) und Bremerhaven (1.400 Euro).

    18. January 2022   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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