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  • Mieten im Westen: Großstädte zwischen Stabilität und Preissprung, teils starke Anstiege in ländlichen Regionen

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 99 von 115 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Mieten innerhalb eines Jahres / Rhein-Main-Gebiet: Preise in Frankfurt (0 Prozent) und Mainz (+1 Prozent) stabilisieren sich auf hohem Niveau. Unterschiedliche Großstadtentwicklungen in NRW: Stabile Preise in Düsseldorf (+1 Prozent) und Dortmund (+3 Prozent), aber Anstiege in Münster (+10 Prozent) und Köln (+8 Prozent) / Größte Anstiege in ländlichen Regionen: Mayen-Koblenz und Hersfeld-Rotenburg (+15 Prozent), Bernkastel-Wittlich und Landkreis Kaiserslautern (+12 Prozent)

    09. September 2021   immowelt.de
  • Mietmarkt in Ostdeutschland: Bis zu 17 Prozent Anstieg binnen eines Jahres im Berliner Umland

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in Stadt- und Landkreisen Ostdeutschlands von immowelt zeigt: Berliner Mieten steigen um 5 Prozent auf 12,80 Euro pro Quadratmeter – weitere Anstiege nach Mietendeckel-Aus erwartet / Stärkste Anstiege im Berliner Umland: Landkreis Oder-Spree mit +17 Prozent, Barnim mit +13 Prozent / Sachsens größte Städte verteuern sich jeweils um 3 Prozent: Leipzig auf 7,20 Euro und Dresden auf 7,90 Euro pro Quadratmeter / Abwanderung und Leerstand: In einem Drittel der ostdeutschen Stadt- und Landkreise stagnieren oder sinken die Mieten

    07. September 2021   immowelt.de
  • Über eine Million Euro für ein Einfamilienhaus: Oberbayern ist die teuerste Region Deutschlands

    Eine Analyse von immowelt über die Angebotspreise von Häusern in 392 deutschen Stadt- und Landkreisen zeigt: Teures Münchner Umland: Medianpreise für Häuser von 1,45 Mio. Euro im Landkreis Miesbach, 1,35 Mio. Euro im Landkreis Starnberg / Gefragtes Oberbayern: Die 9 teuersten Regionen Deutschlands für Häuser sind im südlichsten Regierungsbezirk des Freistaats / Baden-Württemberg: Die Städte Stuttgart (879.000 Euro), Heidelberg (869.000) und Freiburg (790.000) sind Hochpreis-Hotspots / Teures Pflaster rund um Frankfurt am Main (840.000 Euro): Main-Taunus-Kreis ist teurer als die Finanzmetropole (899.000 Euro) / Im Mittel nur 75.000 Euro: Günstigste Häuser im Kyffhäuserkreis und Landkreis Sonneberg (beide Thüringen)

    02. September 2021   immowelt.de
  • Norddeutschland im Mietencheck: Preise steigen um bis zu 16 Prozent innerhalb eines Jahres

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein, sowie Bremen und Hamburg von immowelt zeigt: In 53 von 60 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöhen sich die Mieten binnen eines Jahres, größter Anstieg im Landkreis Plön (+16 Prozent) / Teuerste Mieten in Hamburg (12,50 Euro pro Quadratmeter) und dem Umland: Stormarn (10,40 Euro) und Harburg (9,90 Euro) / Trotz teils starker Anstiege günstigste Mieten in den niedersächsischen Flächenlandkreisen.

    01. September 2021   immowelt.de
  • WG oder Singlebude: So sparen Studenten bis zu 273 Euro Miete

    Eine immowelt Analyse zu den Mieten von Singlewohnungen und WG-tauglichen Wohnungen für 68 Hochschulstädte zeigt: Studenten sparen in allen Städten, wenn sie sich für eine WG entscheiden – in 38 Städten sogar mindestens 100 Euro / Teure Großstädte mit größtem Unterschied: In München beträgt die Ersparnis bei der Miete 273 Euro, in Stuttgart 190 Euro und in Berlin 183 Euro / In ostdeutschen Städten kann allein wohnen eine Option sein: Geringste Unterschiede in Chemnitz (37 Euro), Rostock (50 Euro) und Dresden (53 Euro)

    25. August 2021   immowelt.de
  • Kein Ende in Sicht: Wohnungspreise in Leipzig in 5 Jahren mehr als verdoppelt, Berlin mit Plus von 75 Prozent

    Ein 5-Jahresvergleich der Angebotspreise von Eigentumswohnungen in 77 deutschen Großstädten von immowelt zeigt: Leipzig mit stärkstem Anstieg seit 2016: Kaufpreise verteuern sich um 123 Prozent auf aktuell 2.950 Euro pro Quadratmeter / Teure Metropolen mit starken Anstiegen: München (+50 Prozent), Hamburg (+64 Prozent) und Berlin (+75 Prozent) / Auch in Heidelberg (+118 Prozent), Solingen (+109 Prozent) und Ludwigshafen (+103 Prozent) verdoppeln sich die Kaufpreise innerhalb von 5 Jahre

    17. August 2021   immowelt.de
  • Abkühlung im eigenen Schwimmbad: So groß ist der Wertzuwachs beim Haus durch einen Pool

    Eine Immowelt Analyse zeigt: Wertsteigerung von knapp 50.000 Euro: Häuser mit Pool kosten 13 Prozent mehr als ohne / Corona-Krise als Preistreiber: Pools mit reinem Wertzuwachs von 17 Prozent seit 2019 / Bei Eigentumswohnungen ist der Preisunterschied mit 2 Prozent deutlich geringer, da sich zumeist mehrere Parteien den Pool teilen

    12. August 2021   immowelt.de
  • 80 Großstädte im 5-Jahresvergleich: Mieten in Berlin um 42 Prozent hoch, in München um 24 Prozent

    Ein 5-Jahresvergleich der Angebotsmieten in 80 deutschen Großstädten von immowelt zeigt: Größtes Plus: In Berlin verteuern sich die Mieten von 2016 auf 2021 um 42 Prozent – Nachholeffekte durch Mietendeckel-Aus erwartet / Teuerste Städte München (+24 Prozent), Frankfurt (+16 Prozent) und Stuttgart (+27 Prozent) mit großen Anstiegen – zuletzt aber Abflachen der Preiskurven / Kleinere Großstädte mit starken Anstiegen: Heilbronn (+38 Prozent), Hildesheim (+33 Prozent), Offenbach (+30 Prozent) / Geringe Anstiege im Osten – Ausnahme Leipzig (+22 Prozent) ist im Aufwind

    04. August 2021   immowelt.de
  • Arbeiten nach Corona: Die meisten Deutschen wünschen sich eine Mischung aus Home-Office und Büro

    Eine Studie von immowelt über die veränderten Ansprüche an die Wohnsituation in Folge der Corona-Pandemie und die Einstellung zum Thema Home-Office zeigt: Mehr als die Hälfte der Deutschen arbeitet seit Corona zumindest teilweise im Home-Office, 85 Prozent wollen das nach der Pandemie beibehalten / Lieber Mischform als komplett Zuhause: 23 Prozent wünschen sich 3 Tage Home-Office und 2 Tage im Büro / Längere Pendelwege, aber mehr Platz: Fast jeder 5. Großstädter, der sich künftig Home-Office wünscht, plant einen Umzug raus aus der Stadt

    28. July 2021   immowelt.de
  • ifo Institut und immowelt: Corona verändert Präferenzen beim Wohnort – 13 Prozent wollen Großstadt verlassen

    Eine gemeinsame Analyse des ifo Instituts und immowelt über aktuelle Wohnortpräferenzen in der deutschen Bevölkerung zeigt: Unzufrieden mit der Wohnung: 13 Prozent der Großstädter wollen binnen 12 Monaten aus der Stadt wegziehen / Corona-Krise nährt Wunsch nach Naturnähe, mehr Wohnfläche und Aufbesserung der Wohnverhältnisse / Natur ja, aber mit urbaner Infrastruktur: Vororte und kleinere Großstädte als Kompromiss sind besonders gefragt

    19. July 2021   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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