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Wenn die Vuvuzela zu laut trötet - die Strategien der Deutschen zur WM

Bei Vuvuzela-Tröten in der Nachbarschaft bleiben die Deutschen gelassen / Gegenlärm als Strategie völlig out / Laut repräsentativer Umfrage von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, stimmen 12 Prozent sogar mit der eigenen Vuvuzela ein

Nürnberg, 21. Juni 2010. Die Fußball-Weltmeisterschaft scheint die Deutschen milde zu stimmen. Denn lautes Tröten der südafrikanischen Vuvuzelas in der Nachbarschaft lässt sie trotz deren ohrenbetäubender Lautstärke ziemlich kalt. In einer repräsentativen Umfrage von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, haben 62 Prozent der Befragten zu Protokoll gegeben: Soll der Nachbar doch tröten, mir ist das egal.

Richtige Fußball-Feierlaune löst das afrikanische Fan-Instrument bei 12 Prozent der Deutschen aus - sie würden sich ihre eigene Vuvuzela schnappen und in das Getröte einstimmen. 11 Prozent gehen noch weiter und nehmen die schmetternde Vuvuzela des Nachbarn zum Anlass, sich mit ihm fürs nächste Spiel der Weltmeisterschaft zu verabreden.

Als gänzlich WM-resistent geben sich 9 Prozent der Befragten: Bei lauter Beschallung mit der Vuvuzela würden sie erbost mit der Polizei drohen. Völlig out ist übrigens die Strategie Gegenlärm: Nur 7 Prozent gaben an, dem Nachbarn mit lauter Musik entgegenzutreten.

Im Auftrag von Immowelt.de wurden 1.082 Personen ab 14 Jahren vom Marktforschungsinstitut Innofact befragt.