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Neue Wohnung: Für knapp zwei Drittel der Deutschen entscheidet nicht der Preis

Trotz drohender Rezession: Die Deutschen achten bei der Wohnungssuche mehrheitlich auf das richtige Viertel sowie auf Balkon oder Garten. Ein niedriger Preis ist nur für ein Drittel ausschlaggebend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucher-Befragung von Immowelt.de, einem führenden Immobilienportal.

Nürnberg, 25. November 2008. Problemviertel unerwünscht: Jeder fünfte Deutsche achtet bei einem Umzug maßgeblich auf die neue Nachbarschaft. Wird die künftige Wohnumgebung als problematisch erachtet, können selbst Preis und Ausstattung des neuen Domizils nichts an der Entscheidung ändern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Verbraucher-Befragung des Immobilienportals Immowelt.de.

Trotz drohender Rezession ist für die Mehrheit der Deutschen beim Wohnen letztlich nicht der Preis entscheidend. So würden rund 14,4 Prozent der Deutschen nicht in eine Wohnung einziehen, wenn diese über keinen Balkon oder Garten verfügt. Für ebenso viele käme eine Immobilie nicht in Frage, die als zu laut wahrgenommen wird. Weitere definitive Ausschlusskriterien sind: zu dunkel (8,4 Prozent) und schlechter Schnitt der Räumlichkeiten (5,8 Prozent).

Lediglich ein gutes Drittel der Deutschen (36 Prozent) achtet bei der Suche nach einem neuen Zuhause wirklich nur auf den Preis. Ansprüche an Ausstattung und Nachbarschaft müssen da schon mal etwas zurück treten.

Die Umfrage im Überblick:
Was ist Ihr Ausschlusskriterium für ein neues Zuhause?
Welche Eigenschaft darf eine Wohnung auf keinen Fall haben?

  • Zu teuer - 36,0 %
  • Problematische Umgebung - 21,0 %
  • Zu laut - 14,4 %
  • Kein Balkon oder Garten - 14,4 %
  • Zu dunkel - 8,4 %
  • Schlecht geschnitten - 5,8 %

An der Umfrage haben im November 2008 über 1.480 Personen teilgenommen, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.