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Günstig wohnen, elitär studieren: Berlin besonders preiswert

Seit letzter Woche gibt es in Deutschland neun Elite-Unis in acht Städten. Doch das Leben in einer offiziellen Elite-Universitätsstadt muss nicht zwangsläufig teuer sein: Am günstigsten wohnt es sich in Berlin, in München muss man für die Miete am tiefsten in die Tasche greifen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Immowelt.de, einem der führenden deutschen Immobilienportale.

Nürnberg, 24. Oktober 2007. Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat in der letzten Woche sechs neue Elite-Unis gekürt: In Berlin, Göttingen, Konstanz, Heidelberg, Freiburg und Aachen gibt es nun neben den bestehenden Elite-Unis in München und Karlsruhe weitere offizielle Spitzenhochschulen. Doch die Qualität der Lehre schlägt sich nicht unbedingt im Preis für Wohnraum nieder. Der Unterschied zwischen den verschiedenen Mietniveaus beträgt bis zu 47 Prozent. Am günstigsten wohnt es sich in Berlin: Die durchschnittliche Kaltmiete in der Hauptstadt beträgt 6 Euro für einen Quadratmeter, allerdings gibt es in Berlin auch Wohnungen bereits ab 2,40 Euro. Dies hat eine aktuelle Untersuchung des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.

Generell lebt es sich in den nördlichen Städten mit Elite-Unis günstiger als im Süden: Während die deutsche Hauptstadt Studenten die preiswertesten Zimmer bietet, ist das Mietpreisniveau in Aachen mit 6,10 Euro und Göttingen mit 6,40 Euro ebenfalls recht niedrig. Die preiswerteste südliche Elite-Universitätsstadt ist Karlsruhe: Dort liegt das Mietpreisniveau im Schnitt bei 6,50 Euro und somit noch nahe an den Uni-Städten in Norden. Konstanz ist dagegen mit 8,30 Euro schon bedeutend teurer, ähnlich hoch sind die Mieten in Heidelberg mit 8,50 Euro und Freiburg mit 8,60 Euro pro Quadratmeter. Spitzenreiter bei den Wohnraum-Preisen ist München mit 11,50 Euro. Dafür gibt es dort auch gleich zwei Spitzen-Unis.