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Ungeliebte Maklerprovision: Mehr als 90 Prozent der Immobilien-Interessierten lehnt derzeitige Regelung ab

Knapp 45 Prozent der Befragten spart sich die Provision / Mehr als jeder 4. sieht Maklerbezahlung als Aufgabe des Verkäufers / Knapp jeder 5. plädiert für leistungsbezogene Bezahlung anstelle der Provision

Nürnberg, 24. Januar 2005. Nach einer aktuellen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de stößt die derzeit übliche Regelung der Maklerprovision auf breite Ablehnung. Mehr als 90 Prozent der Befragten lehnen die Vermittlungsprovision entweder komplett ab oder wünschen sich eine radikale Änderung der Vergütungspraxis.

Zu teuer, der Preis stimmt nicht, urteilen knapp 45 Prozent der befragten Personen und verzichten deswegen völlig auf die Vermittlungsdienste eines Maklers und nutzen „nur private/provisionsfreie Angebote“.

Makler ja, aber bezahlen soll der Verkäufer, fordert mehr als jeder 4. Befragte: Und beinahe jeder 5. wünscht sich „eine leistungsbezogene Vergütung des Vermittlers“ anstelle starrer Provisionssätze.

Aber es gibt auch die Zufriedenen: Knapp jeder 10. gibt an: er „erhalte eine gute Leistung und bezahle dafür einen fairen Preis“.

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail:
Auf die Frage:
„Maklerprovision – stimmt der Preis? Zwischen knapp 3,5 und 7 Prozent verlangen Makler von Immobilienkäufern. Mieter sind mit 2 Monatsmieten dabei. Ist diese Regelung gerecht?“antworteten:

  • 44,3 %: Nein, die spare ich mir und nutze nur private/provisionsfreie Angebote.
  • 26,9 %: Der Makler sollte nur vom Verkäufer oder Vermieter bezahlt werden.
  • 19,1 %: Anstelle der Pauschale wünsche ich mir eine leistungsbezogene Vergütung des Vermittlers.
  • 9, 7 % Ja, ich erhalte eine gute Leistung und bezahle dafür einen fairen Preis.
  • An der aktuellen Umfrage beteiligten sich knapp 1.800 Immobilien-Interessenten, die im Dezember 2004 Immowelt.de besuchten.

 

Über Immowelt und das Medien-Netzwerk:
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