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Beinahe jeder 2. Immobilienkauf-Interessent würde auf die Eigenheimzulage verzichten

Knapp ein Drittel der angehenden Immobilienbesitzer ist für Subventionsabbau / Jeder 8. begrüßt den Vorschlag, die eingesparten Milliarden in Bildung zu investieren

Nürnberg, 3. Mai 2004. Fast jeder zweite Immobilienkauf-Interessent ist bereit, künftig auf die Eigenheimzulage zu verzichten. Nahezu jeder dritte ist dafür, Subventionen abzubauen und im Gegenzug Steuern zu senken. Mehr als jeder achte Immobilieneigentümer in spe begrüßt den Vorschlag, die eingesparten Eigenheimzulage-Milliarden für mehr Bildung zu verwenden. Allerdings geben 51 Prozent an, ohne die staatliche Förderung auf Wohneigentum verzichten zu müssen.

In einer aktuellen Umfrage hat Immowelt.de, eines der meistbesuchten Immobilienportale im Internet, Immobilienkauf-Interessenten befragt, wie Sie zur geplanten Streichung der Eigenheimzulage stehen. Hintergrund sind überlegungen der Bundesregierung, die Eigenheimzulage zu streichen und die eingesparten 8 Milliarden Euro künftig für Bildungsausgaben zu verwenden.

Die Ergebnisse im Detail:
Auf die Frage: „Mehr Bildung statt Eigenheimzulage? Kanzler Schröder plant, die Eigenheimzulage zu streichen und dafür mehr Geld in die Bildung zu stecken. Sind Sie dafür?“ antworteten:

12,8 %: Ja, nach dem Pisa-Schock ist das nötig.

32,9 %: Ja, Subventionen gehören gestrichen, denn Deutschland ächzt unter der Steuerlast.

51,0 %: Nein, sonst könnte ich mir kein Wohneigentum leisten.

3,3 %: Dazu habe ich keine Meinung.

An der aktuellen Umfrage beteiligten sich mehr als 1.200 Immobilienkauf-Interessenten, die im April über Immowelt.de nach Immobilien suchten.