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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Wohnungskauf im Westen: In fast allen Kreisen sinken die Preise – in der Spitze um knapp 16 Prozent zum Vorjahr

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und Landkreisen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 82 von 91 untersuchten Stadt- und Landkreisen sinken die Kaufpreise innerhalb eines Jahres – in 10 Kreisen sogar um mehr als 10 Prozent / Rückgänge in teuersten Städten: Frankfurt (-6,3 Prozent), Köln (-7,6 Prozent) und Düsseldorf (-6,1 Prozent) / Stärkste Preiseinbrüche in Rheinland-Pfalz: Stadtkreise Speyer (-15,5 Prozent) und Koblenz (-12,5 Prozent) sowie der Landkreis Bad Kreuznach (-12,4 Prozent) / Günstige Regionen am Land und im Ruhrgebiet ebenfalls mit sinkenden Preisen

    06. June 2023   immowelt.de
  • 14 Großstädte im Mietencheck: Preise in Berlin in 5 Jahren um 34 Prozent gestiegen, in Leipzig um 24 Prozent

    In 12 von 14 Großstädten sind die Mieten seit 2018 um mindestens 10 Prozent gestiegen – Wohnungsmangel, Zinsanstieg und Flüchtlingszuzug als Preistreiber / Größtes Plus: In Berlin haben sich Mietwohnungen innerhalb von 5 Jahren im Mittel um 34 Prozent verteuert – Hauptstadt klettert von Platz 6 auf Rang 2 im Preisranking / Deutliche Anstiege auch in anderen Millionenstädten: München (+11 Prozent), Hamburg (+10 Prozent) und Köln (+21 Prozent) / Günstige Großstädte: Große Zuwächse in Leipzig (+24 Prozent), Bremen (+21 Prozent) und Essen (+17 Prozent) / Die Inflationsrate lag im selben Zeitraum bei 19 Prozent

    24. May 2023   immowelt.de
  • Preisrückgang in mittelgroßen Städten: Wohneigentum ist bis zu 15 Prozent günstiger als vor einem Jahr

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Bestandswohnungen in ausgewählten deutschen Mittelstädten von immowelt zeigt: Preisanpassungen: In 51 von 54 untersuchten Mittelstädten sind die Angebotspreise von Wohnungen innerhalb eines Jahres gesunken, in 11 Städten sogar um mindestens 10 Prozent / Stärkste prozentuale Rückgänge in Bayreuth, Lüdenscheid, Lüneburg und Schwerin (je -15 Prozent) / Sinkende Preise auch in teuersten Mittelstädten: Wohneigentum in Konstanz kostet im Mittel 6.043 Euro pro Quadratmeter (-6 Prozent), in Rosenheim 5.275 Euro (-7 Prozent) / Günstigste Mittelstädte im Osten: In Gera kostet der Quadratmeter durchschnittlich 1.222 Euro (-2 Prozent), in Zwickau 1.259 Euro (-5 Prozent)

    10. May 2023   immowelt.de
  • Immobilienmärkte in 7 Ländern im Vergleich: Deutschland mit höchsten Zinsen und zweitteuersten Preisen

    Der AVIV Housing Market Report, eine Analyse der Immobilienmärkte in 7 ausgewählten europäischen Ländern, zeigt: Preisvergleich europäischer Länder: In 6 von 7 untersuchten Ländern steigen Immobilienpreise im 1. Quartal 2023 / Deutschland mit durchschnittlich 3.222 Euro pro Quadratmeter auf Platz 2, gefolgt von Frankreich (3.199 Euro) – höchste Preise in Luxemburg (8.969 Euro) / Vergleich der Hauptstädte: Paris (10.177 Euro pro Quadratmeter) deutlich vor Berlin (5.173 Euro pro Quadratmeter)

    04. May 2023   immowelt.de
  • Immobilienkauf im Umland: Eine Stunde mit dem 49-Euro-Ticket pendeln und bis zu 44 Prozent weniger zahlen

    Eine immowelt Analyse für die 14 größten Städte zeigt, wie viel Immobilienkäufer sparen können, wenn sie mit dem Deutschlandticket eine Stunde aus der Stadt hinaus pendeln: Wer bis zu 60 Minuten mit dem ÖPNV pendelt, spart in 9 von 14 Städten im Durchschnitt mindestens ein Viertel beim Wohnungskauf / Größter Sparfaktor in Hamburg (-44 Prozent): Statt durchschnittlich 6.404 Euro in der Stadt, zahlen Käufer in den mit dem 49-Euro-Ticket erreichbaren Gemeinden 3.572 Euro pro Quadratmeter / Teure Metropolen mit Sparpotenzial: Besonders in Köln (-39 Prozent) und Berlin (-38 Prozent) lohnt sich der Weg aus der Stadt / Osten: Im Umland von Leipzig kosten Wohnungen im Durchschnitt 40 Prozent und in Dresden 28 Prozent weniger

    27. April 2023   immowelt.de
  • Immobilienkauf in der Großstadt: In diesen Vierteln sparen Käufer bis zu 44 Prozent im Vergleich zum Rest der Stadt

    Eine immowelt Analyse zu den aktuellen Kaufpreisen von Bestandswohnungen in den Stadtteilen der 14 größten Städte zeigt: Immobilienkäufer können in allen Städten deutlich sparen, in der Spitze liegen die Kaufpreise in den günstigsten Stadtteilen im Durchschnitt 44 Prozent unter dem Stadtmittel / Größte prozentuale Differenz in Berlin: In Malchow kostet der Quadratmeter durchschnittlich über 2.000 Euro weniger als über die gesamte Stadt / Auch in Hamburg (-42 Prozent) und Frankfurt (-36 Prozent) können Käufer je nach Stadtteil viel Geld sparen / Hohes Preisniveau in München: Selbst in den günstigsten Quartieren kostet der Quadratmeter über 7.000 Euro – der prozentuale Unterschied zum Stadtmittel ist gering / Teuerste Viertel: Quadratmeterpreise im fünfstelligen Bereich in München und Hamburg

    20. April 2023   immowelt.de
  • immowelt Mietkompass: Aufwärtstrend hält an – Mietpreise steigen in 10 von 14 Städten

    Das sind die Ergebnisse der 8. Ausgabe des immowelt Mietkompass für das 1. Quartal 2023: Aufwärtstrend hält an: In 10 von 14 untersuchten Großstädten steigen die Angebotsmieten von Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorquartal / Mietexplosion in Berlin: Wohnungen in der Hauptstadt verteuern sich im 1. Quartal um 22 Prozent / Steigende Preisdynamik in München (+3 Prozent) und Frankfurt (+2 Prozent); leichte Rückgänge in Hamburg und Stuttgart (je -1 Prozent) / Günstige Großstädte: Anstiege in Leipzig (+1 Prozent) und Dresden (+4 Prozent); Rückgang in Dortmund (-2 Prozent)

    13. April 2023   immowelt.de
  • immowelt Preiskompass: Abwärtstrend gestoppt – Immobilienpreise sinken nur noch in 4 von 14 Städten

    Das sind die Ergebnisse der 9. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 1. Quartal 2023: Ende der starken Preisrückgänge: Nur noch in 4 von 14 untersuchten Großstädten sinken die Angebotspreise von Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorquartal / 4 Städte sogar mit steigenden Preisen, darunter Berlin (+2 Prozent) – in den weiteren Metropolen stagniert das Preisniveau / Weiterhin leichte Preiskorrekturen in Frankfurt (-1 Prozent), Stuttgart und Düsseldorf (je -2 Prozent) / Ruhrgebiet im Aufschwung: Stärkste Anstiege in Essen (+5 Prozent) und Dortmund (+3 Prozent)

    04. April 2023   immowelt.de
  • Große Kluft zwischen Kaufkraft und Mieten – steigende Wohnkosten und Inflation verschärfen Lage für Mieter

    Eine Analyse der Kaufkraft im Vergleich zu den Angebotsmieten von immowelt zeigt: Größtes Ungleichgewicht in München: Kaufkraft übertrifft Deutschlandmittel um 29 Prozent, die Angebotsmieten liegen aber 135 Prozent höher / Auch in Stuttgart und Frankfurt sind die Mietpreise dem verfügbaren Einkommen deutlich enteilt / In Berlin liegt die Kaufkraft 6 Prozent unter dem Bundesschnitt, die Mieten aber 45 Prozent darüber / Hohe Wohnkosten und Inflation verschärfen die finanzielle Lage von Mietern – zunehmende Mietpreisdynamik könnte die Kluft zwischen Mieten und Kaufkraft noch vergrößern / Die reichsten Landkreise mit entsprechend hohen Mieten befinden sich im Umland von München und Frankfurt

    21. March 2023   immowelt.de
  • Alternative Wohnungskauf im Umland: Wer aus der Stadt hinauszieht, kann sich oft doppelt so viel Fläche leisten

    Eine immowelt Analyse der Leistbarkeit von Eigentumswohnungen in den 14 größten deutschen Großstädten und deren Umland zeigt: Alternative Umland: Trotz gestiegener Bauzinsen können sich Käufer im Umland der meisten Städte großflächige Wohnungen leisten – in der Spitze 126 Prozent mehr Wohnfläche / 45-Minuten-Radius: Käufer können sich im Umland der Hälfte der Städte mehr als 100 Quadratmeter Wohnfläche leisten – geringste Fläche in München und Hamburg / 60-Minuten-Radius: Wohnfläche im Speckgürtel von 5 Städten mehr als doppelt so hoch wie in der Stadt

    15. March 2023   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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