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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Teure Stadtmieten: Bis zu 5.733 Euro Nettoeinkommen im Haushalt nötig, ansonsten droht Wohnkostenüberlastung

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten für familientaugliche Wohnungen (80 bis 120 m²) in 80 deutschen Großstädten zeigt. Vielerorts droht Paaren und Familien eine Wohnkostenquote von mehr als 30 Prozent und damit eine Überlastung / 1.720 Euro Miete in München: Erst ab einem Nettoeinkommen von 5.733 Euro ist ein Haushalt nicht von Überlastung betroffen / Mehr als 4.000 Euro brauchen Eltern in Frankfurt, Berlin, Stuttgart und Hamburg, um sich die Miete bequem leisten zu können / Günstigere Großstädte im Ruhrgebiet und Ostdeutschland: Haushaltseinkommen von 1.800 Euro bereits ausreichend

    11. May 2021   immowelt.de
  • Luxusgut Stellplatz: Autofahrer zahlen in deutschen Großstädten bis zu 290 Euro Miete fürs Parken

    Eine Analyse der Angebotsmieten von Stell- und Garagenplätzen in 14 deutschen Großstädten zeigt:/ Frankfurt am Main führt mit den teuersten Dauerparkplätzen – in der Spitze müssen Autobesitzer bis zu 290 Euro Miete bezahlen/ Mit großem Abstand folgen München (maximal 200 Euro), Hamburg (175 Euro) und Berlin (170 Euro)/ Am günstigsten sind Stellplätze in Dresden, Dortmund und Hannover – dort werden maximal 75 Euro verlangt

    05. May 2021   immowelt.de
  • immowelt Preiskompass: Kaufpreise von Wohnungen verteuern sich im Corona-Jahr um bis zu 28 Prozent

    Das sind die Ergebnisse der 1. Ausgabe des immowelt Preiskompass: Quadratmeterpreise in München überspringen nach einem Plus von 8 Prozent erstmals die 8.000-Euro-Grenze / In Berlin hat der Mietendeckel auch den Anstieg der Kaufpreise gedämpft: +7 Prozent zum Vorjahr / Günstige Städte im Kommen: Stärkster Anstieg in Essen (+28 Prozent) – auch Dresden (+20 Prozent) mit großem Sprung / Start des immowelt Preiskompass: Quartalsreport gibt wertvolle Einblicke in die aktuelle Entwicklung der Kaufpreise von Eigentumswohnungen

    28. April 2021   immowelt.de
  • Neubau vs. Bestand: gut 100 Euro mehr Miete in Essen und Düsseldorf – rund 300 Euro in München und Stuttgart

    Ein Vergleich der Angebotsmieten von Bestands- und Neubauwohnungen (3 Zimmer, 80 Quadratmeter, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt: Geringste Mehrkosten: In Essen kostet eine Neubauwohnung 110 Euro mehr Miete im Monat, in Düsseldorf sind es 130 Euro / In Stuttgart (+310 Euro) und München (+270 Euro) ist der Aufpreis für Neubauten am größten / Mietendeckel führt zu großer Differenz in Berlin: Neubauten 230 Euro teurer als Bestandswohnungen

    27. April 2021   immowelt.de
  • Wohneigentum teils doppelt so teuer wie vor 5 Jahren: Mittelgroße Städte ziehen nach

    Ein 5-Jahresvergleich der Angebotspreise für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in deutschen Mittelstädten von immowelt zeigt: In allen 83 untersuchen Städten steigen die Kaufpreise an, in 60 Städten sogar um mehr als 50 Prozent / Höchster Anstieg: Bayreuth verzeichnet ein Plus von 108 Prozent, auch in Flensburg und Schwerin verdoppeln sich die Preise nahezu / Mittelstädte im Süden bleiben am teuersten: Konstanz und Rosenheim mit Quadratmeterpreisen von rund 5.000 Euro / Auch günstige Städte verteuern sich in den vergangenen Jahren stark: Zwickau und Wilhelmshaven (je +96 Prozent)

    22. April 2021   immowelt.de
  • Nach Mietendeckel-Aus: immowelt rechnet in Berlin bis Jahresende mit einem Mietanstieg von 11 Prozent

    immowelt Prognose: Angebotsmieten von Bestandswohnungen könnten bis Jahresende um 11 Prozent auf 10 Euro pro Quadratmeter klettern / Kurzfristiger Effekt: Großer Sprung auf das Niveau vor der Ankündigung des Mietendeckels erwartet / 1,5 Jahre Nachholbedarf: Marktdynamik könnte Entwicklung sogar übertreffen

    21. April 2021   immowelt.de
  • Mietendeckel gekippt: Nachholeffekte bei Bestandswohnungen erwartet

    Das Bundesverfassungsgericht hat den Mietendeckel für nichtig erklärt / Analyse ifo Institut und immowelt: Angebotsmieten von Wohnungen, die vom Mietendeckel erfasst werden, gingen um 4 Prozent zurück – nicht regulierte Mieten von Neubauten steigen hingegen um 17 Prozent / Nachholeffekte bei den Bestandsmieten sind in den kommenden Wochen und Monaten wahrscheinlich.

    15. April 2021   immowelt.de
  • 75 Städte im Check: Wo sich der Immobilienkauf noch lohnt und wo Mieten sinnvoller ist

    Eine immowelt Analyse vergleicht die monatlichen Kosten der Miete mit dem Immobilienkauf (Darlehen 15 Jahren, Zinssatz 1,6% Tilgung 2%): In 51 von 75 Großstädten ist die finanzielle Belastung durch die Miete geringer als die monatliche Tilgungsrate / Große Unterschiede in den Hotspots: In München ist Mieten 660 Euro günstiger, in Hamburg 440 Euro / Altersvorsorge und gestalterische Freiheiten: Der Immobilienkauf kann sich trotz höherer Belastung dennoch lohnen / Dank niedriger Kaufpreise: In Bochum und Oberhausen ist die Belastung beim Immobilienkauf sogar 170 Euro geringer

    07. April 2021   immowelt.de
  • Baukindergeld verpufft: Förderung deckt beim Immobilienkauf kaum die Kaufnebenkosten

    Eine immowelt Analyse der Angebotspreise familientauglicher Immobilien (80 bis 140 Quadratmeter) in 397 Stadt- und Landkreisen zeigt: Wirkungsloses Baukindergeld: Die staatliche Förderung deckt in über der Hälfte der untersuchten Regionen weniger als 5 Prozent der Kauf- und Nebenkosten / In Großstädten ist Anteil der Förderung verschwindend gering: 1,8 Prozent in Frankfurt, 1,9 Prozent in Hamburg, 2,2 Prozent in Berlin / Der Erlass der Grunderwerbsteuer für den 1. Kauf einer selbstgenutzten Immobilie wäre eine wirkungsvollere Maßnahme / Lediglich in Nordostbayern und einigen ostdeutschen Landkreisen ist das Baukindergeld eine relevante Größe: Dort gibt’s bis zu 14,5 Prozent vom Staat

    25. March 2021   immowelt.de
  • 1 Jahr Corona: Trotz Lockdown klettern die Immobilienpreise um bis zu 30 Prozent

    Eine immowelt Analyse der Kaufpreisentwicklung von Bestandswohnungen während der Corona-Pandemie zeigt: In allen untersuchten Großstädten stiegen die Kaufpreise von Februar 2020 bis heute weiter / Teuerste Städte mit weiterem Anstieg: München (+8 Prozent), Frankfurt (+7 Prozent), Hamburg (+15 Prozent) / Größtes Plus von 30 Prozent in Essen, auch in Hannover (+24 Prozent) und Dresden (+20 Prozent) wird der Immobilienkauf zunehmend teurer / Kein durchgehender Corona-Effekt: In 8 Städten sind die Preisanstiege größer geworden, in 6 Städten geringer.

    16. March 2021   immowelt.de

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Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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