Pressemitteilungen

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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Pendeln oder möbliertes Apartment: Auto- und Bahnfahren spart Geld, eine Zweitwohnung Zeit

    Eine Markt-Analyse von immowelt.de zeigt, wie teuer Zweitwohnungen in deutschen Großstädten sind und wie groß der Unterschied zu den Kosten für Pendler ist: Eine Wohnung auf Zeit mit bis zu 40 Quadratmetern kostet in München im Median 1.110 Euro, in Berlin 970 Euro und in Frankfurt a. M. 900 Euro / Pendeln mit dem Auto: Finanziell lohnt sich eine Zweitwohnung in München erst ab einer einfachen Distanz von 263 Kilometern, in Duisburg hingegen schon ab 68 Kilometern / Eine BahnCard 100 (2. Klasse) ist in den meisten untersuchten Städten deutlich günstiger als ein Apartment

    19. September 2019   immowelt.de
  • Finanzielle Belastung beim Immobilienkauf: Wohneigentum oft nur für Akademiker-Familien leistbar

    Eine Analyse von immowelt.de zur Belastung einer Familie beim Immobilienkauf in den Städten über 500.000 Einwohner zeigt: In 11 von 14 Städten ist die monatliche Belastung für eine Akademiker-Familie im finanziellen Rahmen, in München dagegen ist der Kauf nur schwer zu stemmen / Für Arbeitnehmer mit anerkanntem Berufsabschluss ist hingegen nur in 4 Städten die Belastung beim Immobilienkauf zu stemmen / Ohne Berufsabschluss ist Wohneigentum in den meisten Großstädten nicht leistbar

    12. September 2019   immowelt.de
  • Mieten von Studentenbuden: Zwischen Boom und Rückgang

    Der Vorjahresvergleich der Angebotsmieten von Singlewohnungen in 68 deutschen Hochschulstädten von immowelt.de zeigt: In 30 Städten bleiben die Mieten stabil oder sinken sogar leicht, darunter München, Nürnberg und Bremen (je -3 Prozent) / Besonders in Baden-Württemberg steigen die Mieten: Tübingen (+22 Prozent), Stuttgart (+19 Prozent) und Heidelberg (+14 Prozent) / Die höchsten Mieten für Singlewohnungen zahlen Studenten in München (690 Euro), die niedrigsten in Chemnitz (180 Euro)

    03. September 2019   immowelt.de
  • Mehr als 150 Prozent in 10 Jahren: Immobilienpreise in München und Berlin stiegen dramatisch

    Ein 10-Jahresvergleich der Immobilienpreise der 14 größten deutschen Städte von immowelt.de zeigt: +153 Prozent: Kaufpreise in München stiegen im Median auf 7.500 Euro pro Quadratmeter / Für Immobilien in Berlin werden aktuell mit 4.030 Euro pro Quadratmeter 152 Prozent mehr verlangt als 2009 / Günstiges Ruhrgebiet: Die preiswertesten Städte für Immobilien-Käufer sind Dortmund (1.800 Euro) und Essen (1.820 Euro) / Verteuerung der Immobilienpreise lag deutlich über der allgemeinen Inflation seit 2009 (13,7 Prozent)

    27. August 2019   immowelt.de
  • 104 Prozent in 10 Jahren: Trotz Mietpreisexplosion ist Berlin im Städtevergleich noch im Mittelfeld

    Ein 10-Jahresvergleich der Angebotsmieten in den 14 größten deutschen Städten über 500.000 Einwohner zeigt: Berlin: Mieten seit 2009 um 104 Prozent gestiegen. Mit 11,60 Euro pro Quadratmeter liegt die Hauptstadt aber immer noch im Mittelfeld / Mieten enteilt: Mit 18,60 Euro (+62 Prozent) bleibt München die teuerste Stadt im Vergleich / Günstiger Wohnraum: In Dortmund, Essen und Leipzig zahlen Mieter im Median rund 7,00 Euro pro Quadratmeter

    25. Juli 2019   immowelt.de
  • Anstieg um 95 Prozent oder Rückgang um 19 Prozent: Hauspreise in NRW klaffen weiter auseinander

    Eine Immowelt-Analyse der angebotenen Hauspreise in Nordrhein-Westfalen zwischen 2013 und 2018 zeigt: Boomende Düsseldorf-Region: Häuser sind in der Landes-hauptstadt mit 675.000 Euro am teuersten, danach folgen Städte im Umland wie Meerbusch, Ratingen und Haan / Schere der Angebotspreise geht weiter auseinander: Ein Haus in Düsseldorf kostet im Schnitt 554.000 Euro mehr als in Lennestadt / Höchster Anstieg im 5-Jahresvergleich in Monheim am Rhein (+95 Prozent), Herdecke und Bad Honnef (je +81 Prozent)

    17. Juli 2019   immowelt.de
  • Trotz starker Preisanstiege: Häuser im Nürnberger Umland bis zu 70 Prozent günstiger als in der Stadt

    Eine Analyse der angebotenen Hauspreise in Nürnberg und Umland von immowelt.de zeigt: Im Umland sind die Hauspreise bis zu 70 Prozent günstiger als in der Stadt: In Nürnberg kosten Häuser im Median 525.000 Euro, in der günstigsten Gemeinde Schlüsselfeld 160.000 Euro / In Fürth, Erlangen und Heroldsberg sind Häuser hingegen noch teurer als in Nürnberg / Erlangen als Preistreiber: Uttenreuth auf einem Preisniveau mit Nürnberg, Neunkirchen am Brand knapp darunter / Immobilienpreise im Umland sind seit 2013 zum Teil doppelt so stark gestiegen wie in Nürnberg

    10. Juli 2019   immowelt.de
  • Raus aus der Stadt: Wer eine halbe Stunde nach Frankfurt pendelt, spart beim Hauskauf bis zu 44 Prozent

    Eine Analyse der angebotenen Hauspreise in Frankfurt und Umland von immowelt.de zeigt: Beliebte Pendelstädte mit Sparpotenzial: In Nidderau, Rodgau und Hanau zahlen Hauskäufer bis zu 44 Prozent weniger als in Frankfurt / Teurer Taunus: In Kronberg und Königstein kosten Häuser bis zu 65 Prozent mehr / Eine Stunde pendeln: In Weilmünster zahlen Käufer sogar 77 Prozent weniger als in Frankfurt / 5-Jahresvergleich: Verdopplung der Preise im Umland, Frankfurt mit einem Plus von 33 Prozent

    04. Juli 2019   immowelt.de
  • Noch teurer als im Münchner Stadtgebiet: Häuser im Umland kosten bis zu 51 Prozent mehr

    Eine Analyse der Hauspreise in München und Umland von immowelt.de zeigt: Teurer Süden und Westen: Häuser in Gräfelfing, Hohenbrunn und Berg bis zu 51 Prozent teurer als im Münchener Stadtgebiet / Günstige Gemeinden im Norden: Wer von Neufahrn pendelt, spart beim Hauskauf 38 Prozent / Bis zu 64 Prozent sparen: Ab einer Stunde Pendeldauer sind Häuser im gesamten Umland günstiger als in der Landeshauptstadt

    26. Juni 2019   immowelt.de
  • Wunsch trifft Wirklichkeit: Angebot und Nachfrage von Mietwohnungen klaffen auseinander

    Eine Analyse der Angebote sowie der darauf abgegebenen Kontaktanfragen von immowelt.de zeigt: Wer im unteren Preissegment sucht, stößt in den meisten Städten auf ein geringes Angebot / In München richten sich die Hälfte aller Anfragen an Wohnungen bis 840 Euro Kaltmiete, die aber nur 18 Prozent des Angebots ausmachen / Suchendende kalkulieren auch in Frankfurt (649 Euro) und Hamburg (580 Euro) mit hohen Preisen, kämpfen damit aber um 20 Prozent bzw. 24 Prozent des Angebots / Lediglich in Dresden und Leipzig ist der Markt ausgeglichen: Dort entfällt die Hälfte der Anfragen auf knapp die Hälfte des Angebots

    07. Juni 2019   immowelt.de