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  • Immobilienmärkte im Vergleich: Deutschland mit Preisrückgängen, Frankreich dank niedriger Bauzinsen weiter im Aufwind

    Das sind die Ergebnisse der 7. Ausgabe des immowelt Mietkompass für das 4. Quartal 2022: Mietanstieg in den 14 größten deutschen Städten hat sich 2022 verglichen mit den Vorjahren verdoppelt – 12 von 14 Großstädte mit steigenden Preisen / Steigende Nachfrage als Preistreiber: Verdopplung der Anfragen pro Mietwohnung in München, Frankfurt und Leipzig / Größtes Plus: Angebotsmieten steigen in Berlin innerhalb eines Jahres um 7 Prozent – große Anstiege auch in NRW / Teuerste Städte mit geringen Veränderungen: Frankfurt (+2 Prozent), Hamburg und Stuttgart (je +3 Prozent) – München (-1 Prozent) mit Rückgang

    26. January 2023   immowelt.de
  • immowelt Mietkompass: Steigende Nachfrage verschärft Preisanstiege in Großstädten – Plus 7 Prozent in Berlin

    Das sind die Ergebnisse der 7. Ausgabe des immowelt Mietkompass für das 4. Quartal 2022: Mietanstieg in den 14 größten deutschen Städten hat sich 2022 verglichen mit den Vorjahren verdoppelt – 12 von 14 Großstädte mit steigenden Preisen / Steigende Nachfrage als Preistreiber: Verdopplung der Anfragen pro Mietwohnung in München, Frankfurt und Leipzig / Größtes Plus: Angebotsmieten steigen in Berlin innerhalb eines Jahres um 7 Prozent – große Anstiege auch in NRW / Teuerste Städte mit geringen Veränderungen: Frankfurt (+2 Prozent), Hamburg und Stuttgart (je +3 Prozent) – München (-1 Prozent) mit Rückgang

    25. January 2023   immowelt.de
  • immowelt Preiskompass: Rückgang von bis zu 8 Prozent im Jahresvergleich verdeutlicht Trendwende

    Das sind die Ergebnisse der 8. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 4. Quartal 2022: Zinserhöhung bringt Wende auf dem Immobilienmarkt: In 13 von 14 untersuchten Großstädten sinken die Angebotspreise von Bestandswohnungen im Vergleich zum Vorjahr / Deutliche Preisrückgänge in Hamburg und München (je -6 Prozent), Preisniveau in Berlin mit -1 Prozent noch stabiler / Beträchtliche Preiskorrekturen auch in Nürnberg (-6 Prozent), Hannover (-7 Prozent) und Essen (-8 Prozent) / Jähe Kehrtwende nach Jahren des Wachstums: Immobilienpreise deutschlandweit um 1 Prozent geschrumpft, nach Zuwächsen von 12 und 13 Prozent in den Vorjahren

    16. January 2023   immowelt.de
  • Bis zu 13 Prozent in 2022: Ukraine-Krieg und Zinswende beschleunigen Mietanstieg in deutschen Großstädten

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten von Bestandswohnungen (40 bis 120 m²) in 79 deutschen Großstädten zeigt: Folge von Ukraine-Krieg und Zinsanstieg: In 75 von 79 Großstädten sind die Mieten von 2021 auf 2022 gestiegen / Millionenstädte immer kostspieliger: München (+4 Prozent), Hamburg (+7 Prozent), Köln (+2 Prozent) und Berlin (+5 Prozent) / Stuttgart nach Anstieg von 3 Prozent inzwischen teurer als Frankfurt (-1 Prozent) / Größte prozentuale Zuwächse in kleineren Großstädten: Lübeck (+13 Prozent) und Potsdam (+11 Prozent)

    10. January 2023   immowelt.de
  • Bis zu 15 Millionen Euro: So viel kosteten die teuersten Immobilien im Jahr 2022

    Ein immowelt Ranking der 10 teuersten Wohnungen und der 10 hochpreisigsten Häuser in Deutschland zeigt: Teuerste Wohnung in Berlin (8,9 Millionen); Spitzenpreise auch in München (7,95 Millionen Euro) und Hamburg (7,9 Millionen Euro) / Häuser: 15 Millionen Euro für Anwesen am Ammersee; Oberbayern dominiert Ranking

    15. December 2022   immowelt.de
  • Leistbarkeit von familientauglichem Wohneigentum: über 5.000 Euro Nettoeinkommen in jeder 2. Großstadt nötig

    Eine aktuelle Analyse der Angebotspreise für familientaugliche 90-Quadratmeter-Wohnungen in 80 Großstädten zeigt: Hohe Bauzinsen machen Wohneigentum für Normalverdiener oft unerschwinglich: In jeder 2. deutschen Großstadt sind 5.000 Euro und mehr Nettoeinkommen für gesunde Wohnkostenquote nötig / Teure Metropolen: In München und Hamburg brauchen Familien mehr als 10.000 Euro Haushaltseinkommen, um nicht mehr als 30 Prozent für monatliche Kreditraten auszugeben / Käufer müssen Kompromisse eingehen oder mehr Eigenkapital investieren, um monatliche Belastung zu senken / In 18 Großstädten ist urbanes Wohneigentum noch für Normalverdiener zu finanzieren

    13. December 2022   immowelt.de
  • Durch Krisen geprägt: Mieten in deutschen Großstädten heute bis zu 37 Prozent höher als vor 5 Jahren

    Ein 5-Jahresvergleich der Angebotsmieten in 79 deutschen Großstädten von immowelt zeigt: Mieten von 2017 auf 2022 in allen Großstädten gestiegen – in der Spitze um 37 Prozent / Zweistellige Anstiege in teuersten Städten: München (+17 Prozent), Stuttgart (+22 Prozent), Frankfurt (+12 Prozent) – zuletzt gestiegene Bauzinsen haben Nachfrage nach Mietwohnungen verstärkt / Folge von Corona: Stärkste Zuwächse in kleineren Großstädten wie Rostock (+37 Prozent), Heilbronn (+34 Prozent), Heidelberg (+29 Prozent) und Hildesheim (+28 Prozent) / Geringste Anstiege in Salzgitter (+4 Prozent), Ingolstadt (+5 Prozent) und Chemnitz (+6 Prozent)

    29. November 2022   immowelt.de
  • Trendwende erreicht den Osten: In knapp jedem 4. Kreis sinken die Wohnungspreise innerhalb eines Jahres

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und Landkreisen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin von immowelt zeigt: Ende des Immobilienbooms naht: In 12 von 50 untersuchten Stadt- und Landkreisen sinken die Kaufpreise innerhalb eines Jahres – in der Spitze um 14 Prozent im Erzgebirgskreis / Rückgänge in Jena (-12 Prozent), Potsdam (-4 Prozent), Leipzig und Halle (je -2 Prozent) – Anstiege in Berlin (+3 Prozent), Dresden (+4 Prozent) und Magdeburg (+10 Prozent) / Ländliche Regionen mit starken Verteuerungen: Landkreise Barnim und Leipzig (jeweils +27 Prozent) mit größtem Plus

    22. November 2022   immowelt.de
  • Abwärtstrend im Westen: In ersten Großstädten und Landkreisen sinken die Wohnungspreise zum Vorjahr

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und Landkreisen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 24 von 106 untersuchten Stadt- und Landkreisen sinken die Kaufpreise innerhalb eines Jahres – in der Spitze um 17 Prozent / Rückgänge in Frankfurt (-4 Prozent) und Düsseldorf (-1 Prozent); leichter Anstieg in Köln (+2 Prozent) / Erste Preisrückgänge auch auf dem Land: Wetteraukreis (-17 Prozent), St. Wendel und Westerwaldkreis (jeweils -15 Prozent) / Anstiege im Ruhrgebiet und in vielen ländlichen Regionen: Hagen (+21 Prozent) mit stärkstem prozentualen Zuwachs

    17. November 2022   immowelt.de
  • Süddeutschland: Wohnungspreise sinken in teuren Großstädten – erste Rückgänge auch auf dem Land

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und Landkreisen in Bayern und Baden-Württemberg von immowelt zeigt: Wegen gestiegener Bauzinsen: In 30 von 134 untersuchten Stadt- und Landkreisen Süddeutschlands sinken die Kaufpreise binnen eines Jahres – in der Spitze Rückgang von 16 Prozent / Trendwende in teuren Großstädten: In München (-2 Prozent), Stuttgart (-1 Prozent), Freiburg (-4 Prozent) und Heidelberg (-11 Prozent) wird Wohneigentum günstiger / Erste Rückgänge auch auf dem Land: Landsberg am Lech (-16 Prozent) und Weißenburg-Gunzenhausen (-13 Prozent) / Stärkste Anstiege in Niederbayern und Schwaben: Landkreise Straubing-Bogen und Donau-Ries (jeweils +26 Prozent)

    15. November 2022   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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