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Alle Pressemitteilungen von immowelt.de

  • Berliner Mietendeckel: Bestandswohnungen werden deutlich günstiger, doch verschwinden zunehmend vom Markt

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten und des Angebotsverhältnisses infolge des Mietendeckels in Berlin zeigt: Der Anteil an günstigeren Bestandswohnungen am gesamten Angebot geht seit der Einführung des Mietendeckels stark zurück: von 82 auf 66 Prozent / In anderen deutschen Metropolen lässt sich keine signifikante Veränderung der Angebotsstruktur feststellen / Die Mieten von regulierten Bestandswohnungen sinken im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent, gleichzeitig verteuern sich nicht regulierte Neubauten um 12 Prozent

    23. November 2020   immowelt.de
  • Neubau vs. Bestand: Preisunterschied von bis zu 180.000 Euro bei 80-Quadratmeter-Wohnungen

    Eine Analyse der Angebotspreise für Eigentumswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock) in Bestand und Neubau in den 14 größten deutschen Städten zeigt: In drei Viertel der untersuchten Städte sind neugebaute Wohnungen mehr als 100.000 Euro teurer als Bestandsimmobilien / Höchste Aufschläge für Neubau-Wohnungen in München (+178.100 Euro) und Stuttgart (+180.000 Euro) / Geringster Unterschied zwischen Bestands- und Neubauobjekten in Dortmund (+95.700 Euro) und Köln (+91.400 Euro)

    07. October 2020   immowelt.de
  • Günstigere Mieten durch viel Neubau? Bauquoten und Mieten im 10-Jahresvergleich

    Eine immowelt Analyse der Neubauquote (fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner) und der Mietentwicklung der letzten 10 Jahre zeigt: Viel Neubau führt wegen hoher Baukosten nicht automatisch zu bezahlbarem Wohnraum / Höchste Bauquoten und teuerste Mieten in München und Frankfurt / Stärkstes Mietwachstum bei moderater Bauquote in Berlin / Moderat steigende Mieten: Hamburg aktiv in Sachen geförderter Wohnungsbau

    30. September 2020   immowelt.de
  • Trotz günstiger Immobilienpreise – Eigentumsquote im Osten ein Viertel so groß wie im Westen

    Eine immowelt Analyse der Kaufpreise und Eigentumsquoten in deutschen Stadtkreisen zeigt: Günstige Preise, kaum Eigentum: In nur 12 Prozent der Leipziger und 14 Prozent der Dresdner Immobilien wohnt der Eigentümer – bei Quadratmeterpreisen von rund 2.500 Euro / Berlin mit geringer Eigentumsquote von 15 Prozent und inzwischen hohen Kaufpreisen von 4.530 Euro pro Quadratmeter / Trotz hoher Preise lebt in München und Hamburg knapp jeder 4. Einwohner in der eigenen Immobilie / Höchste Eigentumsquoten in kleinen Städten: Fast jeder 2. besitzt in Salzgitter und Heilbronn eine Immobilie

    16. September 2020   immowelt.de
  • Mietmarkt in Ostdeutschland: Bis zu 17 Prozent Anstieg binnen eines Jahres im Berliner Umland

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in Stadt- und Landkreisen Ostdeutschlands von immowelt zeigt: Trotz Deckel klettern die Berliner Mieten weiter: 12,20 Euro pro Quadratmeter (+4 Prozent) / Stärkste Anstiege im Berliner Umland: Quadratmeterpreise steigen auf bis zu 11 Euro im Landkreis Dahme-Spreewald (+17 Prozent) / Leipzig verteuert sich auf 7 Euro (+4 Prozent), Dresden auf 7,70 Euro (+3 Prozent) pro Quadratmeter / Stadt-Land-Gefälle: In über drei Viertel der ostdeutschen Regionen kostet der Quadratmeter bei Neuvermietung weniger als 7 Euro

    08. September 2020   immowelt.de
  • Mieten im Westen: Stabile Preise in Frankfurt, moderates Wachstum in NRW und großes Plus in Rheinland-Pfalz

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 95 von 114 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Mieten innerhalb eines Jahres / Kaum Veränderung in hochpreisigen Gegenden Hessens: Frankfurt (+2 Prozent), Darmstadt (+1 Prozent), Hochtaunuskreis (0 Prozent) / Anstiege an Rhein und Ruhr: Düsseldorf (+6 Prozent) und Köln (+5 Prozent), Bochum (+7 Prozent) und Dortmund (+6 Prozent) / Stärkstes Wachstum in Rheinland-Pfalz: Landau in der Pfalz mit einem Plus von 21 Prozent

    01. September 2020   immowelt.de
  • Mietmarkt in Süddeutschland: Leichte Entspannung in München und Stuttgart, Preisanstiege auf dem Land

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen Bayerns und Baden-Württembergs von immowelt zeigt: Während in einem Drittel der Stadt- und Landkreise (43 von 136) die Mieten stagnieren oder gar leicht zurückgehen, weisen 15 Regionen zweistellige Wachstumsraten auf / Mieten in der Stadt München (+2 Prozent) stabilisieren sich, im Umland sogar Rückgänge bis zu -4 Prozent / Stuttgart zeigt mit 3 Prozent nur noch leichte Steigerung, Einzugsgebiet wird deutlich teurer / Rückgänge in einzelnen Unistädten, starke Anstiege am Bodensee und an der A8

    25. August 2020   immowelt.de
  • Home-Office macht‘s möglich: Wer eine Stunde aus der Stadt rauszieht, spart über die Hälfte beim Hauskauf

    Wer bereit ist, eine Stunde aus der Stadt hinauszuziehen, spart beim Hauskauf bis zu 52 Prozent / In Frankfurt, Hamburg und Stuttgart ist das Sparpotenzial im Umland am größten / München: Einfamilienhäuser in 60 Minuten Entfernung über eine halbe Million Euro günstiger als in der Stadt, aber teurer als in Berlin oder Hamburg / Im Umkreis von 20 oder 30 Minuten steigen die Preise häufig stärker als in der Stadt – die Ersparnis ist folglich gering

    20. August 2020   immowelt.de
  • Norddeutschland im Mietencheck: Preise steigen um bis zu 13 Prozent innerhalb eines Jahres

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein von immowelt zeigt: In 54 von 62 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöhen sich die Mieten binnen eines Jahres, größter Anstieg in Ostholstein (+13 Prozent) / Teuerste Mieten in Hamburg (12,10 Euro pro Quadratmeter) und dem Umland: Stormarn und Pinneberg knapp unter 10 Euro / Trotz starker Anstiege günstigste Mieten auf dem niedersächsischen Land

    18. August 2020   immowelt.de
  • Miete frisst Haushaltseinkommen: Jede 2. deutsche Großstadt für Familien kaum bezahlbar

    Eine Analyse von immowelt zur Mietbelastung einer 4-köpfigen Familie nach Berufsabschlüssen in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern zeigt: Eltern mit anerkanntem Berufsabschluss müssen in 46 von 79 Großstädten mehr als ein Viertel des Einkommens für Miete ausgeben – in 11 Städten liegt die Belastung sogar über 33 Prozent / Für Eltern ohne Berufsabschluss ist die Belastung in 71 Großstädten hoch – in 41 Städten sind Mieten kaum noch leistbar / In München und Berlin ist Mietbelastung für Familien am größten und auch für Akademiker kaum noch zu stemmen / Hohe Wohnkosten wegen niedrigeren Einkommen auch in Heidelberg, Freiburg im Breisgau und Rostock.

    11. August 2020   immowelt.de

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Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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