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60 Prozent der Österreicher drücken bei Schwarzarbeit beide Augen zu

Für die Mehrheit der Österreicher (60 Prozent) ist das Beauftragen von Schwarzarbeit ein Kavaliersdelikt oder zumindest ein notwendiges Übel. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at, einem der meistbesuchten Immobilienportale / Während Besserverdiener Schwarzarbeit für einen Kavaliersdelikt halten, sehen sich Geringverdiener aus finanzieller Not gezwungen, Aufträge schwarz zu vergeben

Nürnberg, 28. August 2014. 60 Prozent der Österreicher können sich vorstellen, Aufträge schwarz zu vergeben, um den eigenen Geldbeutel zu schonen. Das ergibt eine aktuelle Umfrage von immowelt.at, einem der meistbesuchten Immobilienportale.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob das Einkommen hoch oder niedrig ist – die Abneigung, Steuern und Sozialabgaben zu zahlen, ist in allen Einkommensschichten verbreitet. Allerdings unterscheiden sich die Motive: Während 40 Prozent der Besserverdiener Schwarzarbeit für einen Kavaliersdelikt halten, sind es bei den Geringverdienern nur 21 Prozent. Diese sehen sich jedoch häufiger (42 Prozent) aus finanzieller Not gezwungen, die günstigere aber illegale Variante zu wählen. Bei den Besserverdienern sind es nur 20 Prozent.

Auch zwischen den Geschlechtern unterscheiden sich die Motive: Während 36 Prozent der Frauen aus finanzieller Not auf Schwarzarbeit zurückgreifen, sind es bei den Männern nur 27 Prozent.

Wo Nachbarschaftshilfe aufhört und Schwarzarbeit anfängt, lesen Sie im News-Bereich von immowelt.at.

Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2014“ wurden im Auftrag von immowelt.at 565 Personen befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:
Ist der Einsatz von Schwarzarbeit für Sie denkbar?

Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.