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Nase zu und durch: Mief im Stiegenhaus sorgt für Stress unter Nachbarn

42 Prozent der Mehrfamilienhausbewohner beschweren sich über Zigarettengeruch im Stiegenhaus / Bei 16 Prozent sorgt Uringeruch für Stunk unter Nachbarn, das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale / Frauen sind häufiger von schlechten Gerüchen genervt als Männer

Nürnberg, 12. Dezember 2013. Dicke Luft im Stiegenhaus: Eine Mischung aus Zigarettengeruch und Uringestank treibt vielen Mehrfamilienhausbewohnern die Tränen in die Augen. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale Österreichs. Der Studie zufolge beschweren sich 42 Prozent der Befragten darüber, dass es in ihrem Stiegenhaus nach Zigaretten stinkt. Über Uringeruch klagen 16 Prozent.

Auch der Duft nach gekochtem Essen kommt bei der Hausgemeinschaft nicht gut an. Wie die Studie zeigt, sind 36 Prozent der Bewohner vom Bratengeruch aus der Wohnung des Nachbarn genervt.

Frauen haben ein empfindlicheres Näschen

Die Studie zeigt, dass sich Frauen über schlechte Gerüche im Stiegenhaus auslassen. So ärgern sich 44 Prozent von ihnen über Zigarettengeruch, bei den Männern sind es nur 40 Prozent. Die Meinungen zwischen den Geschlechtern gehen vor allem beim Thema Essensgeruch auseinander. Während sich 45 Prozent der Frauen über Bratenduft im Stiegenhaus beschweren, sind es bei den Männern nur 28 Prozent.

Die Männer scheinen insgesamt gelassener zu sein. Denn jeder fünfte gab an, mit den Zuständen im Stiegenhaus vollkommen zufrieden zu sein. Nur 14 Prozent der Frauen sehen das genauso.

Für die repräsentative Studie Wohnen und Leben Winter 2012 wurden im Auftrag von immowelt.at 539 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt, davon leben 338 in Wohnungen.

Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.