Pressemitteil­ungen

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Letzte Pressemitteilungen

  • Bis zu 640 Euro Miete: Innsbruck, Dornbirn und Salzburg sind die teuersten Städte für Studierende

    Eine aktuelle immowelt Analyse der Angebotsmieten von Singlewohnungen (bis 40 m²) in Hochschulstädten zeigt: Höchste Gesamtmieten in Innsbruck (640 Euro), Dornbirn (600 Euro) und Salzburg (580 Euro) / Wien unter den Top-4: Singlewohnungen in der Hauptstadt kosten im Median rund 550 Euro / Preiswerte Mieten: Villach (400 Euro), Leoben (360 Euro) und Steyr (330 Euro) sind die günstigen Städte der Untersuchung

    23. February 2022   immowelt.at
  • Wohneigentum bis zu 36 Prozent teurer als vor einem Jahr – Preise in mittelgroßen Städten ziehen an

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in ausgewählten deutschen Mittelstädten von immowelt zeigt: Preise steigen weiter: In allen 83 untersuchten Mittelstädten sind die Kaufpreise gestiegen, in 18 Städten sogar um mindestens 20 Prozent / Höchste prozentuale Anstiege in Nordrhein-Westfalen: Detmold (+36 Prozent), Gladbeck (+35 Prozent) und Marl (+31 Prozent) / Mittelstädte im Süden am teuersten: In Konstanz (5.560 Euro pro Quadratmeter) und Rosenheim (5.080 Euro pro Quadratmeter) je 10 Prozent höher als im Vorjahr / Niedriges Preisniveau im Osten der Republik: Eigentumswohnungen in Plauen kosten 820 Euro und in Görlitz 870 Euro pro Quadratmeter

    22. February 2022   immowelt.de
  • Haus am Land oder Wohnung in der Stadt? Preisunterschiede für Familien von bis zu 409.000 Euro

    Eine immowelt Analyse für die 14 größten deutschen Städte vergleicht die Angebotspreise von Häusern am Land mit familientauglichen Wohnungen in der Stadt: Bei 12 von 14 Städten ist das Haus im Umland (40 bis 60 Minuten Fahrzeit zum Stadtzentrum) günstiger als eine Wohnung in der Stadt / In Frankfurt und Hamburg sind Wohnungen in der Stadt mehr als 400.000 Euro teurer als Häuser am Land / Große Unterschiede im Osten: Häuser rund um Dresden und Leipzig kosten halb so viel wie Stadtwohnungen / Nur im Ruhrgebiet kosten Häuser mehr als Wohnungen

    17. February 2022   immowelt.de
  • Kein Ende in Sicht: Kaufpreise für Wohnungen in Großstädten steigen in einem Jahr um bis zu 19 Prozent

    Ein Vorjahresvergleich von immowelt.at der Angebotspreise von Eigentumswohnungen in den 6 größten Städten zeigt / Kaufpreise verteuern sich binnen eines Jahres in allen untersuchten Großstädten / Teuerste Großstadt: Eigentumswohnungen in Innsbruck kosten nach Plus von 10 Prozent im Median 6.770 Euro pro Quadratmeter / Wien (+10 Prozent) knackt die 5.000-Euro-Marke, Salzburg (+8 Prozent) noch teurer / Größter Anstieg von 19 Prozent in Klagenfurt

    16. February 2022   immowelt.at
  • Hohe finanzielle Belastung für Studierende – Miete frisst bis zu 91 Prozent des Bafög-Zuschusses

    Eine aktuelle immowelt Analyse der Angebotsmieten von Studentenwohnungen im Verhältnis zum Bafög-Höchstsatz zeigt: In 38 von 68 untersuchten Städten ist die Kaltmiete höher als die Wohnpauschale / 780 Euro Kaltmiete: In München zahlen Studierende 91 Prozent des kompletten Bafög-Zuschusses nur für die Wohnung / Auch Studierende in Stuttgart (63 Prozent), Frankfurt (60 Prozent) und Berlin (58 Prozent) müssen mehr als die Hälfte ihres Bafögs allein für die Miete ausgeben / Günstig Wohnen im Osten: In Chemnitz (22 Prozent), Halle (27 Prozent) und Dresden (31 Prozent) bleibt mehr Geld übrig

    15. February 2022   immowelt.de
  • Mieten in Österreichs Städten zwischen Stagnation und Preisexplosion: Wien stabil, Villach mit +17 Prozent

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in ausgewählten Städten Österreichs von immowelt.at zeigt: Stabile Mieten in den größten Städten Wien (14,00 Euro pro Quadratmeter) und Graz (11,30 Euro) / Moderate Zuwächse von je 2 Prozent in den Preishotspots Innsbruck (18,10 Euro), Salzburg (16,00 Euro) und Dornbirn (15,80 Euro) / Kräftige Anstiege in Villach auf 12,00 Euro (+17 Prozent) und Klagenfurt am Wörthersee auf 11,20 Euro (+13 Prozent)

    10. February 2022   immowelt.at
  • Kaufkraft hält mit Mieten nicht Schritt – größte Unterschiede in München und Frankfurt

    Eine Analyse der Kaufkraft im Vergleich zu den Angebotsmieten von immowelt zeigt: Die Kaufkraft in München liegt 30 Prozent über dem Deutschlandmittel, die Angebotsmieten sind allerdings 128 Prozent höher; große Diskrepanzen auch in Frankfurt, Stuttgart und Köln / In Berlin liegt die Kaufkraft 7 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt, die Mieten aber 34 Prozent darüber / Die reichsten Landkreise mit entsprechend hohen Mieten liegen im Umland von München und Frankfurt / Abnehmende Mietpreisdynamik könnte weiteres Auseinanderdriften von Wohnkosten und Kaufkraft bremsen

    08. February 2022   immowelt.de
  • Kaufpreis-Prognose: Preisrally bei Eigentumswohnungen hält an – Anstieg um bis zu 14 Prozent bis Jahresende

    Das sind die Ergebnisse der 4. Ausgabe des immowelt Preiskompass mit dem Schwerpunkt Prognose bis Ende 2022: In allen 14 untersuchten deutschen Großstädten steigen die Kaufpreise von Bestandswohnungen voraussichtlich bis Ende 2022 / Größter Anstieg für Hamburg prognostiziert (+14 Prozent); weitere Verteuerung auch in München erwartet (+8 Prozent) / Preisdynamik in Frankfurt nimmt zu (+10 Prozent); leichte Abschwächung des Anstiegs in Stuttgart (+5 Prozent) / Deutliche Sprünge in Berlin (+9 Prozent), Düsseldorf (+8 Prozent) und Köln (+10 Prozent) / Zweistellige prozentuale Zuwächse in den preiswerten Städten des Ostens und Ruhrgebiets – Dresden (+14 Prozent) mit größtem Plus

    02. February 2022   immowelt.de
  • Optimale Sichtbarkeit: Die Profi-Card rückt Makler in den Fokus von verkaufswilligen Eigentümern

    Die Profi-Card richtet den Blick von Eigentümern in der entscheidenden Phase des Verkaufsprozesses auf Makler und deren Leistung / Starke Präsenz: Immobilienprofis können sich auf der immowelt Price Map und bei der Immobilienbewertung nachhaltig als regionale Branchenexperten positionieren / Digitale Visitenkarte: Profi-Card zeigt neben Kontaktdaten auch die aktiven Angebote und die Kundenbewertung der Makler an.

    01. February 2022   immowelt GmbH
  • Mietpreis-Prognose: Trend setzt sich fort – nur noch geringe Anstiege bis Ende des Jahres

    Das sind die Ergebnisse der 3. Ausgabe des immowelt Mietkompass mit dem Schwerpunkt Prognose bis Ende 2022: In 3 von 14 untersuchten Städten stagnieren oder sinken die Mieten von Bestandswohnungen voraussichtlich bis Ende 2022, 8 Städte mit leichten Anstiegen / Keine großen Sprünge in teuren Städten: München (+4 Prozent), Frankfurt und Hamburg (je +3 Prozent) / Der größte Anstieg bis Jahresende wird für Köln (+5 Prozent) prognostiziert / Ohne Eingriffe: Angebotsmieten in Berlin mit minimalem Anstieg von 1 Prozent / Im Osten und im Ruhrgebiet bleiben die Mieten weiterhin günstig – Leipzig (+4 Prozent) mit größtem Plus

    26. January 2022   immowelt.de

Pressekontakt

Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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