Pressemitteil­ungen

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Letzte Pressemitteilungen

  • Mieten im Westen: Preisanstiege in den meisten Großstädten und bis zu 15 Prozent mehr auf dem Land

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 100 von 108 untersuchten Stadt- und Landkreisen sind die Mieten innerhalb eines Jahres gestiegen / NRW: Leichter Zuwachs in Köln (+4 Prozent); stärkere Anstiege in Düsseldorf (+7 Prozent) und Münster (+10 Prozent) / Spitzenpreise in Frankfurt und Umgebung: Mainmetropole stabilisiert sich auf hohem Niveau (0 Prozent) / Stärkste prozentuale Anstiege in ländlichen Regionen: 15 Prozent Zuwachs im Eifelkreis Bitburg-Prüm

    30. August 2022   immowelt.de
  • Kaufpreise in den Bezirken: Immobilien in Kitzbühel mit Abstand am teuersten, Lilienfeld am preiswertesten

    Eine aktuelle Analyse der Angebotspreise in den politischen Bezirken Österreichs von immowelt.at zeigt: Spitzenpreise in Kitzbühel: Immobilien kosten aktuell im Median 8.370 Euro pro Quadratmeter / Dahinter folgen mit Abstand Innsbruck-Stadt (7.000 Euro), Salzburg (6.300 Euro) und Dornbirn (5.660 Euro) / Wien überschreitet 5.000-Euro-Marke: In der Hauptstadt kostet der Quadratmeter inzwischen 5.420 Euro / Sparpotential in Niederösterreich und der Steiermark: Lilienfeld (1.360 Euro) und Leoben (1.590 Euro) am günstigsten

    25. August 2022   immowelt.at
  • Bewohner auf 4 Pfoten erwünscht: In diesen Städten gibt es Deutschlands tierliebste Vermieter

    Eine immowelt Analyse für 80 Großstädte zur Haustierhaltung in Mietwohnungen zeigt: Tierfreundlichste Stadt: In Salzgitter sind in 36 Prozent aller Immobilienanzeigen Haustiere erlaubt / Wolfsburg (18 Prozent), Berlin (17 Prozent) und Magdeburg (14 Prozent) folgen mit großem Abstand / In Köln (7 Prozent), München (6 Prozent) und Hamburg (4 Prozent) sind die Chancen am Wohnungsmarkt für Haustierbesitzer schlechter

    25. August 2022   immowelt.de
  • 60 norddeutsche Stadt- und Landkreise im Mietvergleich: Preise bis zu 15 Prozent höher als vor einem Jahr

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein, sowie Bremen und Hamburg von immowelt zeigt: In 53 von 60 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Kaltmieten im Vergleich zum Vorjahr – hohe Nebenkosten sorgen für zusätzliche Belastung / Höchste Mieten: In Hamburg steigen die Quadratmeterpreise um 7 Prozent auf 12,50 Euro – ähnliches Bild im Umland / Zweistellige prozentuale Anstiege in den Städten Lübeck, Neumünster und Delmenhorst (je +14 Prozent) / Größte Anstiege und niedrige Mieten in den niedersächsischen Landkreisen Hameln-Pyrmont und Friesland (je +15 Prozent)

    24. August 2022   immowelt.de
  • Kaltmiete frisst bis zu 42 Prozent vom Gehalt: So hoch ist die Wohnbelastung für Singles in deutschen Großstädten

    Eine Analyse von immowelt zur Mietbelastung von Singles in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern zeigt: Einpersonenhaushalte müssen in 23 von 80 Städten mindestens 25 Prozent vom Gehalt für die Kaltmiete ausgeben – steigende Nebenkosten belasten zusätzlich / Höchste Belastung in München: Kaltmiete frisst 42 Prozent vom Nettoeinkommen; auch Frankfurt (34 Prozent) und Berlin (33 Prozent) mit hoher Wohnkostenquote / In kleineren Städten wie Offenbach, Heilbronn (je 30 Prozent), Darmstadt, Heidelberg und Freiburg (je 29 Prozent) geben Singles ebenfalls einen großen Teil fürs Wohnen aus / In Salzgitter (11 Prozent) und Chemnitz (13 Prozent) ist der Wohnkostenanteil am niedrigsten

    18. August 2022   immowelt.de
  • Bis zu 16 Prozent mehr Miete: Studentenbuden verteuern sich in den meisten Unistädten

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten von Studentenwohnungen in 67 ausgewählten deutschen Hochschulstädten von immowelt zeigt: In 51 von 67 Städten haben sich die Kaltmieten von studententauglichen Wohnungen weiter erhöht / Größte Unistädte werden noch teurer: München (+11 Prozent); Berlin (+10 Prozent) und Hamburg (+9 Prozent) / Kleinere Städte: Stärkster Anstieg in Potsdam (+16 Prozent); Rückgang in Wiesbaden (-5 Prozent); Münster konstant / Günstigste Unistädte im Osten und Ruhrgebiet

    16. August 2022   immowelt.de
  • Folge der gestiegenen Bauzinsen: Nachfrage nach Kaufimmobilien sinkt, Druck auf Mietmarkt steigt

    Eine immowelt Analyse zur Entwicklung des Angebots und der Nachfrage von Immobilien zeigt: Verlagerung der Nachfrage: Anfragen auf Kaufimmobilien sind deutschlandweit binnen eines Jahres um 17 Prozent gesunken, Anfragen auf Mietimmobilien um 34 Prozent gestiegen / Umgekehrter Effekt beim Angebot: 29 Prozent mehr inserierte Kaufimmobilien, 14 Prozent weniger Mietobjekte / Besonders in teuren Städten wie München oder Köln geht die Nachfrage nach Wohneigentum zurück, während Mietwohnungen noch häufiger angefragt werden

    11. August 2022   immowelt.de
  • Neubau vs. Bestandswohnung: fast 300 Euro mehr Miete in Frankfurt – nur 160 Euro Aufpreis in Dortmund

    Ein Vergleich der Angebotsmieten von Bestands- und Neubauwohnungen (3 Zimmer, 80 Quadratmeter, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt: Höchster Aufpreis: In Frankfurt kostet eine Neubauwohnung 280 Euro mehr Miete im Monat / Hohe Mehrkosten auch in München (+270 Euro), Berlin (+260 Euro) und Hamburg (+250 Euro) / In Dortmund (+160 Euro) und Düsseldorf (+170 Euro) sind die Aufpreise für Neubauten am geringsten

    09. August 2022   immowelt.de
  • Bezirke im Mieten-Check: Zwischen 19,30 Euro pro Quadratmeter in Innsbruck und 7,20 Euro in Murtal

    Eine aktuelle Analyse der Angebotsmieten in den politischen Bezirken Österreichs von immowelt.at zeigt: Hochpreisiger Westen: 9 der 10 teuersten Bezirke sind in Tirol, Salzburg und Vorarlberg / Über 15 Euro pro Quadratmeter: Mieter in Innsbruck (19,30 Euro), Salzburg (16,90 Euro), Dornbirn und Kitzbühel (je 15,70 Euro) zahlen am meisten / Trotz Bevölkerungswachstum: Wien mit 14,70 Euro pro Quadratmeter nur auf Platz 9 im Vergleich / Weniger als 7,50 Euro in der Steiermark: Bruck-Mürzzuschlag (7,40 Euro), Murtal und Voitsberg (je 7,20 Euro) sind die preiswertesten Bezirke der Untersuchung

    09. August 2022   immowelt.at
  • Luxusgut eigener Pool: Häuser mit Schwimmbecken kosten einen Aufpreis von 17 Prozent

    Eine immowelt Analyse zu den Kaufpreisen von Häusern mit Pool zeigt: Abkühlung kostet einen Aufpreis von 75.000 Euro: Häuser mit Pool sind 17 Prozent teurer als ohne / Corona-Krise hat Preise in die Höhe getrieben, hohe Energiekosten durch den Ukraine-Krieg führen hingegen zu Stagnation / Bei Eigentumswohnungen ist der Preisunterschied mit 1 Prozent deutlich geringer, da sich zumeist mehrere Parteien den Pool teilen

    04. August 2022   immowelt.de

Pressekontakt

Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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