Pressemitteil­ungen

Aktuelle Presseinformationen der zur immowelt Group gehörenden Unternehmen
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Letzte Pressemitteilungen

  • Aussicht bis Ende 2022: Der Immobilienboom endet, Preiskorrekturen in vielen Städten

    Eine Schätzung von immowelt zur Entwicklung der Kaufpreise von Bestandswohnungen bis Ende des Jahres zeigt: Ende des Immobilienbooms naht: In 10 von 14 Großstädten stagnieren oder sinken die Kaufpreise voraussichtlich bis Ende des Jahres / Gestiegene Bauzinsen, Unsicherheiten durch den Krieg in der Ukraine und die hohe Inflation führen besonders bei älteren sanierungsbedürftigen Immobilien zu einem Nachfragerückgang / In Frankfurt (-5 Prozent) gehen die Preise am stärksten zurück – auch erste Preiskorrekturen für Leipzig (-4 Prozent) und Berlin (-3 Prozent) erwartet / Abflachen der Preiskurve in München (+1 Prozent) und Hamburg (+2 Prozent) – größtes Plus in Hannover (+3 Prozent).

    24. May 2022   immowelt.de
  • Miete sparen im Umland: Wer eine Stunde aus der Stadt rauszieht, zahlt bis zu 41 Prozent weniger

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten für Wohnungen mit 40 bis 120 Quadratmetern in 8 ausgewählten deutschen Großstädten und deren Umland zeigt: Bis zu 41 Prozent Wohnungsmiete sparen bei einer Stunde Pendelzeit / Umkreis von 60 Minuten: Größtes Sparpotenzial rund um Frankfurt, München und Köln / Im 30 Minuten entfernten Umland stiegen die Mieten häufig stärker als in der Stadt – die Ersparnis ist somit deutlich geringer

    19. May 2022   immowelt.de
  • Luxusgut Autostellplatz: In Wien werden bis zu 234 Euro Miete fällig

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten von Stell- und Garagenplätzen in 5 österreichischen Großstädten zeigt: Spitzenpreise: In Wien zahlen Autofahrer bis zu 234 Euro für einen Dauerparkplatz / Auch in Salzburg (maximal 182 Euro) und Innsbruck (maximal 181 Euro) gehen Stellplätze in guter Lage ins Geld / In Graz sind innerstädtische Dauerparkplätze am günstigsten (maximal 111 Euro)

    12. May 2022   immowelt.at
  • Kleinere Wohnung für gleiches Geld: Mieter bekommen heute bis zu 51 Quadratmeter weniger als vor 10 Jahren

    Ein 10-Jahresvergleich von immowelt zur Veränderung der für 1.000 Euro Kaltmiete erhältlichen Wohnfläche in den 14 größten deutschen Städten zeigt: In allen Städten gibt es 2021 für das gleiche Geld deutlich weniger Wohnraum als 2011 – in der Spitze Rückgang von 51 Quadratmetern / In München sinkt der für 1.000 Euro Miete erhältliche Wohnraum von 83 auf 48 Quadratmeter, in Berlin von 114 auf 70 Quadratmeter / Deutlichste Rückgänge in Dortmund (-51 Quadratmeter) und Leipzig (-46 Quadratmeter)

    10. May 2022   immowelt.de
  • Bauzinsen legen erneut zu: Immobilienkäufer zahlen bis zu 1.010 Euro mehr pro Monat als am Jahresanfang

    Eine aktuelle immowelt Analyse für die 14 größten deutschen Städte zeigt, welche Auswirkungen der erneute Anstieg der Bauzinsen (10 Jahre Zinsbindung) auf die Annuitätenrate beim Wohnungskauf (80 Quadratmeter, Bestand) hat: Zinsanstieg auf aktuell 3,05 Prozent: Monatliche Mehrbelastung von bis zu 1.010 Euro im Vergleich zum Jahresanfang / In München erhöht sich die Annuität von 2.050 Euro auf 3.060 Euro – das sind monatliche Mehrkosten von 1.010 Euro / Auch in Hamburg (710 Euro), Frankfurt (690 Euro) und Stuttgart (610 Euro) verteuert sich die Wohnungsfinanzierung deutlich

    05. May 2022   immowelt.de
  • Vorjahresvergleich: Mieten legen in allen Bundesländern zu – Tirol nach Plus von 8 Prozent am teuersten

    Ein aktueller Vorjahresvergleich der Angebotsmieten für Wohnungen in den Bundesländern Österreichs für das 1. Quartal zeigt: Tirol nach einem Plus von 8 Prozent mit 16,10 Euro pro Quadratmeter teuerstes Bundesland / Vorarlberg (+5 Prozent), Salzburg (+3 Prozent) und Wien (+3 Prozent) auf den nächsten Plätzen / Stärkster Anstieg in der Steiermark (+13 Prozent), günstigste Mieten im Burgenland (9,60 Euro)

    28. April 2022   immowelt.at
  • 7 europäische Länder im Preischeck für Immobilien: Nur UK ist noch teurer als Deutschland

    Eine gemeinsame Analyse der Immobilienpreise in 7 europäischen Ländern von immowelt und meilleurs agents zeigt: Höchste Preise für Wohneigentum: Vereinigtes Königreich (3.638 Euro pro Quadratmeter) vor Deutschland (3.304 Euro) und Frankreich (3.021 Euro) / Kräftige Hauptstadtaufschläge: London (15.149 Euro) und Paris (10.191 Euro) mehr als 3-fach so teuer wie der Rest ihrer Länder / Berlin mit Quadratmeterpreis von 4.940 Euro: Deutsche Hauptstadt ist kein Vergleich mit London und Paris / Leistbarkeit: 2-Personen-Haushalt mit Einkommen im Landesschnitt kann sich in London nur 16 Quadratmeter leisten, in Paris 23 Quadratmeter, in Berlin 54 Quadratmeter

    26. April 2022   immowelt.de
  • Bis zu 194 Euro im Monat: Autostellplätze in deutschen Großstädten sind oftmals Luxus

    Eine Analyse der Angebotsmieten von Stell- und Garagenplätzen in 14 deutschen Großstädten zeigt: Teures Parken: In Stuttgart kosten Dauerparkplätze bis zu 194 Euro Miete pro Monat / Auch in Köln (maximal 175 Euro) und Hamburg (163 Euro) sind Stellplätze in guter Lage ein kostspieliges Vergnügen / Am günstigsten sind Dauerparkplätze im Ruhrgebiet (maximal 86 Euro) und in Bremen (84 Euro)

    20. April 2022   immowelt.de
  • ifo Institut und immowelt: 1 Jahr nach dem Mietendeckel-Aus sind Bestandswohnungen 2 Prozent teurer, Neubauten 8 Prozent günstiger – Angebot bleibt knapp

    Eine gemeinsame Analyse des ifo Institutes und immowelt, ein Jahr nachdem das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel als verfassungswidrig erklärte, zeigt: Angebotsmieten von Wohnungen, die zuvor vom Mietendeckel erfasst wurden, steigen seit dem Aus um 2 Prozent / Auseinanderdriften des Markts gestoppt: Preise von nicht regulierten Wohnungen sinken um 8 Prozent / Angebot an Mietwohnungen seit Mietdeckel-Einführung deutlich eingebrochen – bisher keine Erholung

    12. April 2022   immowelt.de
  • immowelt Preiskompass: Wohnungen verteuern sich trotz steigender Zinsen weiter – Anstiege von bis zu 5 Prozent im 1. Quartal 2022

    Das sind die Ergebnisse der 5. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 1. Quartal 2022: Vergleich zum Vorquartal: Kaufpreise von Bestandswohnungen steigen in 13 von 14 Großstädten / Leichte Anstiege in teuersten Städten: München, Hamburg (je +2 Prozent) und Frankfurt (+1 Prozent) / Angebotspreise in Köln und Düsseldorf verteuern sich um je 3 Prozent – Berlin mit einem Plus von 2 Prozent / Größte Anstiege von 5 Prozent in Hannover und Dortmund – Ruhrgebiet und Osten bleiben günstig

    07. April 2022   immowelt.de

Pressekontakt

Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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