Pressemitteil­ungen

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Letzte Pressemitteilungen

  • Hauskauf im Wiener Umland: Wer 40 Minuten pendelt, spart bis zu 41 Prozent beim Kaufpreis

    Eine aktuelle Analyse der Hauspreise in Wien und Umland von immowelt.at zeigt: Häuser in Wien kosten aktuell im Mittel 600.000 Euro, großes Sparpotenzial besteht im Speckgürtel / Wer 30 Minuten pendelt, zahlt für ein Haus im Mittel 495.000 Euro – in der 40-Minuten-Zone sind es nur noch 399.000 Euro / Größte Ersparnis: Häuser in Ebreichsdorf (354.000 Euro) sind 41 Prozent günstiger, in Strasshof an der Nordbahn (380.000 Euro) zahlen Käufer 37 Prozent weniger als in Wien / Teurer als die Hauptstadt: In Klosterneuburg, Mödling und Brunn am Gebirge zahlen Käufer rund 700.000 Euro

    22. September 2021   immowelt.at
  • Mieten enteilen Einkommen: Hohe Belastung für Familien in nahezu allen Großstädten – München und Berlin kaum noch leistbar

    Eine Analyse von immowelt zur Mietbelastung einer 4-köpfigen Familie nach Berufsabschlüssen in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern zeigt: Eltern mit anerkanntem Berufsabschluss müssen in 46 von 79 Großstädten mindestens ein Viertel des Einkommens für Miete ausgeben – in 16 Städten liegt die Belastung sogar über 30 Prozent / Eltern ohne Berufsabschluss müssen in 52 Städten mit Wohnkostenquote von 30 Prozent und mehr rechnen / Höchste Belastung in München und Berlin: Selbst Akademiker bekommen Probleme / Auch in kleineren Städten wie Freiburg, Jena oder Offenbach geben Familien einen großen Teil des Einkommens fürs Wohnen aus

    21. September 2021   immowelt.de
  • Wohnungspolitischer Faktencheck nach 4 Jahren neuer GroKo: Mietanstieg und stagnierende Eigentumsquote

    Eine Analyse von immowelt gleicht die Pläne der Regierung aus dem letzten Koalitionsvertrag mit der Realität ab: Mietanstieg bremsen und Eigentumsquote bei Familien erhöhen: die zentralen Ziele der Großen Koalition auf dem Prüfstand. Trotz Mietspiegelreform und Mietpreisbremse: Preise für Wohnraum in Großstädten steigen weiter. Immobilien für Normalverdiener kaum noch bezahlbar – Eigentum verteuerte sich allein im letzten Jahr teilweise um über 30 Prozent. Maßnahme Baukindergeld verpufft: Von der Regierung eingeführt und in der gleichen Legislatur wieder abgeschafft.

    16. September 2021   immowelt.de
  • Der Süden im Mietcheck: Abflachende Preiskurve in München und Stuttgart, steiler Anstieg am Alpenrand

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Bayern und Baden-Württemberg von immowelt zeigt: Mieten steigen in 127 vom 138 untersuchten Kreisen – in der Spitze Anstiege von 16 Prozent / In den größten Städten beruhigt sich die Preisentwicklung: München (+2 Prozent), Stuttgart und Nürnberg (je +3 Prozent). Kleinere Städte wie Memmingen, Heidelberg, Kaufbeuren und Pforzheim mit prozentual zweistelligem Anstieg / Steile Anstiege am Alpenrand: Landkreise Oberallgäu (+15 Prozent), Garmisch-Partenkirchen (+13 Prozent) und Bad-Tölz-Wolfratshausen (+10 Prozent)

    15. September 2021   immowelt.de
  • Mieten im Westen: Großstädte zwischen Stabilität und Preissprung, teils starke Anstiege in ländlichen Regionen

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 99 von 115 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Mieten innerhalb eines Jahres / Rhein-Main-Gebiet: Preise in Frankfurt (0 Prozent) und Mainz (+1 Prozent) stabilisieren sich auf hohem Niveau. Unterschiedliche Großstadtentwicklungen in NRW: Stabile Preise in Düsseldorf (+1 Prozent) und Dortmund (+3 Prozent), aber Anstiege in Münster (+10 Prozent) und Köln (+8 Prozent) / Größte Anstiege in ländlichen Regionen: Mayen-Koblenz und Hersfeld-Rotenburg (+15 Prozent), Bernkastel-Wittlich und Landkreis Kaiserslautern (+12 Prozent)

    09. September 2021   immowelt.de
  • Kammerl statt Garconniere: Studenten sparen in einer Wohngemeinschaft über 200 Euro monatlich

    Eine immowelt Analyse der Angebotsmieten von Single-Apartments und WG-tauglichen Wohnungen in 12 Hochschulstädten zeigt: WG-Bewohner sparen im Mittel über 200 Euro monatlich in Wien (213 Euro), Innsbruck und Dornbirn (je 207 Euro) / 3er-WG bringt monatliche Ersparnis zwischen 46 und 24 Prozent im Vergleich zu Single-Wohnungen bis 40 Quadratmeter / Geringste Einsparungen für WG-Bewohner in Steyr (100 Euro) und Villach (90 Euro)

    08. September 2021   immowelt.at
  • Mietmarkt in Ostdeutschland: Bis zu 17 Prozent Anstieg binnen eines Jahres im Berliner Umland

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in Stadt- und Landkreisen Ostdeutschlands von immowelt zeigt: Berliner Mieten steigen um 5 Prozent auf 12,80 Euro pro Quadratmeter – weitere Anstiege nach Mietendeckel-Aus erwartet / Stärkste Anstiege im Berliner Umland: Landkreis Oder-Spree mit +17 Prozent, Barnim mit +13 Prozent / Sachsens größte Städte verteuern sich jeweils um 3 Prozent: Leipzig auf 7,20 Euro und Dresden auf 7,90 Euro pro Quadratmeter / Abwanderung und Leerstand: In einem Drittel der ostdeutschen Stadt- und Landkreise stagnieren oder sinken die Mieten

    07. September 2021   immowelt.de
  • Über eine Million Euro für ein Einfamilienhaus: Oberbayern ist die teuerste Region Deutschlands

    Eine Analyse von immowelt über die Angebotspreise von Häusern in 392 deutschen Stadt- und Landkreisen zeigt: Teures Münchner Umland: Medianpreise für Häuser von 1,45 Mio. Euro im Landkreis Miesbach, 1,35 Mio. Euro im Landkreis Starnberg / Gefragtes Oberbayern: Die 9 teuersten Regionen Deutschlands für Häuser sind im südlichsten Regierungsbezirk des Freistaats / Baden-Württemberg: Die Städte Stuttgart (879.000 Euro), Heidelberg (869.000) und Freiburg (790.000) sind Hochpreis-Hotspots / Teures Pflaster rund um Frankfurt am Main (840.000 Euro): Main-Taunus-Kreis ist teurer als die Finanzmetropole (899.000 Euro) / Im Mittel nur 75.000 Euro: Günstigste Häuser im Kyffhäuserkreis und Landkreis Sonneberg (beide Thüringen)

    02. September 2021   immowelt.de
  • Norddeutschland im Mietencheck: Preise steigen um bis zu 16 Prozent innerhalb eines Jahres

    Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein, sowie Bremen und Hamburg von immowelt zeigt: In 53 von 60 untersuchten Stadt- und Landkreisen erhöhen sich die Mieten binnen eines Jahres, größter Anstieg im Landkreis Plön (+16 Prozent) / Teuerste Mieten in Hamburg (12,50 Euro pro Quadratmeter) und dem Umland: Stormarn (10,40 Euro) und Harburg (9,90 Euro) / Trotz teils starker Anstiege günstigste Mieten in den niedersächsischen Flächenlandkreisen.

    01. September 2021   immowelt.de
  • Immobilienkauf in Bezirken: Zwischen 8.000 Euro pro Quadratmeter in Kitzbühel und 1.400 Euro in Lilienfeld

    Eine aktuelle Analyse der Angebotspreise von Wohnimmobilien in den politischen Bezirken Österreichs von immowelt.at zeigt: Luxus in Kitzbühel: Kaufpreise liegen im Median bei 8.050 Euro pro Quadratmeter – mit Abstand am teuersten in Österreich / Teurer Westen: Innsbruck Stadt (6.560 Euro), Salzburg Stadt (5.860 Euro) und Hallein (5.160 Euro) dahinter / Platz 8 für Wien: Quadratmeterpreise nähern sich der 5.000-Euro-Marke / Niederösterreich und Burgenland am günstigsten: Lilienfeld und Jennersdorf unter 2.000 Euro pro Quadratmeter

    31. August 2021   immowelt.at

Pressekontakt

Barbara Schmid

Director Corporate Communications

presse@immowelt-group.com
T +49 911 520 25 808

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